Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

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invidianer
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Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Hallo zusammen!

Folgendes möchte ich gerne (vorerst, es wird sicherlich ein „wachsendes“ System sein) erreichen:

- Philips Living Colors steuern
- Rolläden steuern
- Funksteckdosen steuern
- Temperatur und Luftfeuchtigkeit in mehreren Räumen messen
- Zustand von Türen bzw. Fenstern erkennen (geöffnet/geschlossen/Glasbruch)

Einen Harmony Hub mit Harmony Elite und einen JB Lightmanager Pro (letzteren lange nicht benutzt) habe ich bereits. Bestellt ist eine Philips Hue Bridge, aber evtl. realisiere ich das Lichtthema mit einem Raspberry Pi 4 B und einem RaspBee II in der Hoffnung, daß der Raspberry Pi gleichzeitig noch einiges andere übernehmen kann.

Was würdet ihr empfehlen? Raspberry Pi oder sicherheitshalber gleich etwas Vergleichbares, aber mit mehr „Power“? Oder einen JB Lightmanager Air (ist allerdings deutlich teurer)?
Oder etwas ganz anderes?

Welche Aktoren, z.B. für die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen und „Zustände“ von Türen bzw. Fenstern, Rolladensteuerung und Steuerung von Funksteckdosen?

Der „Aufbau“ sollte so gewählt sein, daß ich nicht auf Apple „festgenagelt“ bin, sondern auch evtl. mal per Android steuern kann, falls ich mal wechseln sollte.

Falls dies zu wenig mit Harmony zu tun hat, vielleicht kann jemand ein Smart Home Forum empfehlen?
Grüße, Marcus
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Fonzo
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
12. April 2020 22:56
Folgendes möchte ich gerne (vorerst, es wird sicherlich ein „wachsendes“ System sein) erreichen:

- Philips Living Colors steuern
- Rolläden steuern
- Funksteckdosen steuern
- Temperatur und Luftfeuchtigkeit in mehreren Räumen messen
- Zustand von Türen bzw. Fenstern erkennen (geöffnet/geschlossen/Glasbruch)

Einen Harmony Hub mit Harmony Elite und einen JB Lightmanager Pro (letzteren lange nicht benutzt) habe ich bereits.
Wenn Du schon einen JB Lightmanager besitzt, hast Du dann auch schon Funksteckdosen oder willst Du diese erst anschaffen? Sollen diese dann über den JB lightmanager steuerbar sein oder kann das ergänzend auch ein anderes Gateway machen?
invidianer hat geschrieben:
12. April 2020 22:56
Bestellt ist eine Philips Hue Bridge, aber evtl. realisiere ich das Lichtthema mit einem Raspberry Pi 4 B und einem RaspBee II in der Hoffnung, daß der Raspberry Pi gleichzeitig noch einiges andere übernehmen kann.
Ein RaspBee verhält sich im Prinzip wie eine Hue Bridge für ein Harmony Hub wird also genauso gefunden. Vorteil einer Hue Bridge es geht von sich aus HomeKit und so Dinge wie Hue Sync lassen sich ausschließlich über eine Hue Bridge nutzten. Vorteil eines RaspBee die Rückmeldung kann auch per MQTT erfolgen, das ist wenn man Hausautomationsysteme zusätzlich nutzten will von Vorteil, weil man automatisch eine Status Mitteilung bekommt, bei einer Hue Bridge muss man den Status ständig abfragen.
invidianer hat geschrieben:
12. April 2020 22:56
Oder etwas ganz anderes?
Das hängt letztlich davon ab was Du eigentlich alles steuern willst, eine Hue Bridge oder RaspBee können halt "nur" Zigbee. Wenn Du statt dessen lieber Z-Wave, EnOcean usw. nutzten willst, bräuchtest Du auch ein anderes Gateway.
invidianer hat geschrieben:
12. April 2020 22:56
Welche Aktoren, z.B. für die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen und „Zustände“ von Türen bzw. Fenstern, Rolladensteuerung und Steuerung von Funksteckdosen?
Das System sollte erstens eine Verschlüsselung bieten und zweitens bidirektional arbeiten sonnst bekommst Du auch keine Rückmeldung.
Gängige Systeme sind Homematic IP, Z-Wave, EnOcean, Zigbee, KNX RF. Ansonsten gibt es wenn es nicht Funk sein soll auch Geräte mit WLAN die verbrauchbaren aber mehr Strom. Ansonsten wirst Du abgesehen von "Standards" inzwischen bei vielen Herstellern fündig weil irgendwie jeder meint Insellösungen auf den Markt bringen zu müssen. Allerdings hast Du dann meist den Nachteil, dass Du Dich dann auch auf einen Hersteller festlegen musst. Wenn Du da also flexibel sein willst und unterschiedliche Hersteller kombinieren, bietet sich da so was wie Z-Wave, Enocean, Zigbee oder KNX RF an. Ansonsten ist das eine Frage der Qualität die Du haben willst und vom Preis für so ein Gerät.
invidianer hat geschrieben:
12. April 2020 22:56
Der „Aufbau“ sollte so gewählt sein, daß ich nicht auf Apple „festgenagelt“ bin, sondern auch evtl. mal per Android steuern kann, falls ich mal wechseln sollte.
Auf was beziehst Du Dich da, eine Steuerung per Sprache oder eine Steuerung auch per App? Wenn es eine Steuerung per App, soll diese anpassbar sein oder suchst Du eine feste Steuerungsoberfläche?
invidianer hat geschrieben:
12. April 2020 22:56
Falls dies zu wenig mit Harmony zu tun hat, vielleicht kann jemand ein Smart Home Forum empfehlen?
Das ist nicht einfach, weil sich viele Foren nur mit einem speziellen System oder Produkten beschäftigen. In sofern solltest Du zumindest wissen in welche Richtung die Reise bzw. System es ungefähr gehen soll.
Eines der ältersten Foren im deutschen Raum, die sich so ziemlich mit allen gängigen Standards am Markt beschäftigen wäre zum Beispiel IP-Symcon.
Ansonsten gibt es aber viele Spezialforen, die sich dann ausschließlich mit speziellen Systemen auseinander setzten.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Zuerst mal danke für Deine ausführliche Antwort!!

Da ich per Handy das mit dem Zitieren nicht hinbekomme, versuche ich, es mit Abständen zu gliedern:

Funksteckdosen habe ich schon, allerdings uralte, billige aus dem Baumarkt oder Aldi :D Aber das wäre mir Wurscht, ich brauche ja nur ein Gateway (so heißt es ja wohl), welches in der Lage ist, Funksignale zu übertragen (warum auch immer der Harmony Hub das nicht kann, dann hätte man die ganze Fuddelei nicht). Also ein Gateway, bei dem man einstellen kann, welche Frequenzen er an welche Geräte senden soll, die entsprechenden Protokolle müsste er dann natürlich auch aufgespielt bekommen.
Geht sowas nicht mit dem Raspberry Pi? Für Zigbee gibt es ja diese Erweiterung (RaspBee), bestimmt gibt es das auch für Funksteckdosen, funksteuerbare Rolläden, Garagentore ... eigentlich alles, was sich per Funk steueren läßt (und alles andere, was Blutooth, WLAN bzw. IR kann, dann per Harmony Hub direkt).
Vermutlich ist es aber nicht so einfach bzw. der Raspberry Pi wäre maßlos überfordert?

Du schreibst, wenn ich „mehr als nur ZigBee“ machen will ... naja, schon, aber eben AUCH ZigBee, denn meine Lampen will ich ja nicht wegwerfen :D
Am liebsten, wie erwähnt, EIN System, daß (nahezu) alles kann bzw. das man auf alles nachrüsten kann (softwaremäßig). Sodaß ich später, wenn ich noch mehr automatisieren möchte, nicht wieder ein anderes System hinzufügen muß, sondern sozusagen die gleiche „Architektur“ nur erweitern muss ... Du verstehst schon ;)

Verschlüsselung und bidirektional klingt sinnvoll.
Meine „Strategie“ ist, lieber mehr Geld für EIN vernünftiges Gateway auszugeben, und dafür Qualität, Zuverlässigkeit, Zukunftssicherheit/Nachhaltigkeit und „Offenheit“ bei der Wahl der Aktoren (Stichwort „Standard“) zu haben, als mehrere „Insellösungen“ mit mehreren Gateways und unterschiedlich funktionierenden Aktoren.

Ich beziehe mich darauf, keine Produkte zu kaufen, die NUR HomeKit können (z.B. die schweineteure Steckdosenleiste von Eve). Die Steuerung soll per Handy-App und Sprache erfolgen.

Bezüglich Foren: In welche Richtung es gehen soll, hoffe ich, hier erstmal eruieren zu können ;)

Zusammenfassend vielleicht nochmal:
Ich möchte meine jetzige Hardware (Harmony Hub, Philips Lampen, Funk-Rolläden, evtl. JB Lightmanager, falls er was bringt) weiterhin nutzen und suche ein „System“, diese Komponenten zu steuern und zwar so, daß ich möglichst offen bin, in Zukunft weitere Dinge zu steuern mit DEMSELBEN System. Sodaß ich es halt immer wieder erweitern kann.
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Kat-CeDe »

Hi,
schau dir ruhig mal Symcon an. Man kann auch einen 30 Tage Testschlüssel bekommen. Durch Fonzo bin ich auch da gelandet und da ich ein ziemliches Durcheinander habe (DECT, Hue, Zigbee, Z-Wave) brauchte ich was Universelles. Ich hatte vorher das kostenlose OpenHab2 probiert und es ging auch prinzipiell aber mit mehr Aufwand für mich. Dazu gibt es noch die ebenfalls kostenlosen Alternativen FHEM, IOBroker und bestimmt noch mehr.

Ein wenig programmieren können sollte man aber bei allen diesen Systemen.

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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Danke für den Tipp!
Habe mal ein wenig auf der Webseite von IP Symcon gestöbert.
Unter MacOS scheint es ein paar Einschränkungen zu geben, und da ich kein Windows-System besitze ...
Vielleicht doch auf einen RaspBerry Pi installieren.
Die günstigste Symbox liegt preislich in etwa beim JB Lightmanager Air und es scheint mir fast, als könne der (fast) genausoviel und vielleicht etwas einfacher einzurichten.
Was ich bei IP Symcon nicht ganz verstehe ist die Sache mit der „Subskription“. Wofür brauche ich die, ist das die Fernwartungs-Unterstützung von denen?
Laufende Kosten (Abos) möchte ich in gar keinem Fall.

Was genau bräuchte ich von denen, um meine Philips-Lampen, die Funksteckdosen, Rolläden und Temperatur/Luftfeuchtigkeitsmesser zu „bedienen“?
Wenn ich es richtig verstehe, benötige ich trotnoch die Hue Bridge und „Komponenten“ zum Ansteuern der Steckdosen, Rolläden ... und Symcon VERBINDET nur alle „Komponenten“?
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
Funksteckdosen habe ich schon, allerdings uralte, billige aus dem Baumarkt oder Aldi :D Aber das wäre mir Wurscht, ich brauche ja nur ein Gateway (so heißt es ja wohl), welches in der Lage ist, Funksignale zu übertragen (warum auch immer der Harmony Hub das nicht kann, dann hätte man die ganze Fuddelei nicht). Also ein Gateway, bei dem man einstellen kann, welche Frequenzen er an welche Geräte senden soll, die entsprechenden Protokolle müsste er dann natürlich auch aufgespielt bekommen.
Fang doch mal mit dem existierenden JB Lightmanager an. Wenn Dir das nicht reichen sollte kannst Du dann ja Stück für Stück erweitern. Eine günstige Einstiegsmöglichkeit wäre z.B. ein AIO Gateway V6 Mini wenn man Homematic IP und andere Systeme von einem Harmony Hub aus ansteuern will.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
Geht sowas nicht mit dem Raspberry Pi? Für Zigbee gibt es ja diese Erweiterung (RaspBee), bestimmt gibt es das auch für Funksteckdosen, funksteuerbare Rolläden, Garagentore ... eigentlich alles, was sich per Funk steueren läßt (und alles andere, was Blutooth, WLAN bzw. IR kann, dann per Harmony Hub direkt).
Vermutlich ist es aber nicht so einfach bzw. der Raspberry Pi wäre maßlos überfordert?
Nein ein Raspberry ist mit so was absolut nicht überfordert, das ist eine der Möglichkeiten so was zu nutzten. Für Z-Wave gibt es da RaZBerry für EnOcean eine EnOcean Aufsteckplatine. Ansonsten kann man auch USB Sticks nutzten dann muss es auch nicht zwingend ein Raspberry sein, USB Sticks gibt es für viele gängige Funk Protokolle.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
Du schreibst, wenn ich „mehr als nur ZigBee“ machen will ... naja, schon, aber eben AUCH ZigBee, denn meine Lampen will ich ja nicht wegwerfen :D
Für Licht ist Zigbee inzwischen sehr weit verbreitet, ansonsten bieten sich als Hersteller übergreifender Funkstandard für andere Gewerke auch Z-Wave oder Enocean an.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
Am liebsten, wie erwähnt, EIN System, daß (nahezu) alles kann bzw. das man auf alles nachrüsten kann (softwaremäßig). Sodaß ich später, wenn ich noch mehr automatisieren möchte, nicht wieder ein anderes System hinzufügen muß, sondern sozusagen die gleiche „Architektur“ nur erweitern muss ... Du verstehst schon ;)
Das älteste etablierte professionelle System im deutschen Markt das (nahezu) alles kann ist IP-Symcon und wurde auch im Jahr 2019 als bestes Smart Home System bei den Smart Home Awards ausgezeichnet. Damit kannst Du mit immer der gleichen "Architektur" alle gängigen Standards und Hersteller im deutschen Markt ansteuern und das nach und nach nach Deinen Bedürfnissen erweitern. Das kannst Du auf einem Raspberry oder anderen Rechner nutzten oder wenn Du nichts selber installieren willst auch als fertiges Gateway erwerben. Das System ist beliebig mit eigenen Gateways wie z.B. Z-Wave, EnOcean, MBus erweiterbar oder Du kannst auch USB Sticks nutzten oder Aufsteckplatinen für einen Raspberry. Eine Übersicht der unterstützten Geräteklassen bzw. Hersteller findest Du z.B. für Z-Wave und EnOcean den RaspBee steuert man über die vom Hersteller mitgelieferte Software DeCONZ an.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
Verschlüsselung und bidirektional klingt sinnvoll.
Meine „Strategie“ ist, lieber mehr Geld für EIN vernünftiges Gateway auszugeben, und dafür Qualität, Zuverlässigkeit, Zukunftssicherheit/Nachhaltigkeit und „Offenheit“ bei der Wahl der Aktoren (Stichwort „Standard“) zu haben, als mehrere „Insellösungen“ mit mehreren Gateways und unterschiedlich funktionierenden Aktoren.
Da bietet sich dann neben Zigbee eben noch Z-Wave bzw. EnOcean an. Das wird von vielen Herstellern unterstützt Du hast also die freie Wahl was Du kombinierst. EnOcean ist das besondere das Du keine Batterien für Taster brauchst da EnOcean den Strom selbständig bei einem Tastendruck erzeugt. Z-Wave und Zigbee sind Mesh Funknetzwerke, da ist also jedes Gerät gleichzeitig auch Knoten und Repeater für ein anderes Gerät. Bei Z-Wave kann man auch mit einem sekundären Kontroller arbeiten, das erhöht nochmals die Reichweite bzw. das Areal was Du per Funk abdecken kannst. Bei ZigBee bzw. einer Hue Bridge hast Du mit Friends of Hue eine Auswahl an Markenherstellern, die Du zum Schalten von Hue benutzten kannst. Auch hier hast Du also die freie Wahl was Dir am besten passt.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
Ich beziehe mich darauf, keine Produkte zu kaufen, die NUR HomeKit können (z.B. die schweineteure Steckdosenleiste von Eve). Die Steuerung soll per Handy-App und Sprache erfolgen.
Das kann Dir relativ egal sein wenn Du denn ein Hausautomationssystem einsetzt das selber als HomeKit Brigdge fungiert. Dann ist es egal ob ein Hersteller selber damit wirbt ob ein Gerät HomeKit unterstützt oder nicht, grundsätzlich lassen sich dann alle Geräte per HomeKit ansteuern die auch durch das hausautomationssystem selber angesteuert werden können. So kann dann z.B. auch der Harmony Hub selber per Siri gesteuert werden auch wenn Logitech selber damit nicht wirbt HomeKit zu unterstützten.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
In welche Richtung es gehen soll, hoffe ich, hier erstmal eruieren zu können ;)
Dann fang doch mal mit dem JB Lightmanger an und den existierenden Baumarktsteckdosen und Hue. Danach kannst Du Dir ja überlegen wo die Reise hingehen soll.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 10:40
Ich möchte meine jetzige Hardware (Harmony Hub, Philips Lampen, Funk-Rolläden, evtl. JB Lightmanager, falls er was bringt) weiterhin nutzen und suche ein „System“, diese Komponenten zu steuern und zwar so, daß ich möglichst offen bin, in Zukunft weitere Dinge zu steuern mit DEMSELBEN System. Sodaß ich es halt immer wieder erweitern kann.
Eine Erweiterung stellt kein Problem dar, da sowohl Hue eine API hat als auch der JB Lightmanager extern über HTTP gesteuert werden kann. Ich selber nutzte seit Jahren mit IP-Symcon das gleiche System um alles im Haus anzusteuern. Bisher konnte ich alles steuern ohne irgendwie an Grenzen gekommen zu sein etwas nicht steuern zu können. Selbst die Hue HDMI Sync Box steuere ich über IP-Symcon und den Harmony Hub an.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 12:57
Unter MacOS scheint es ein paar Einschränkungen zu geben, und da ich kein Windows-System besitze ...
Kann ich Dir persönlich nicht sagen, da aber die Oberfläche so oder so über eine eigene Console funktioniert die auch unter MacOS läuft, wüste ich zunächst keine großen Einschränkungen, aber da kann man bestimmt beim Hersteller direkt nachfragen, falls es da Einschränkungen geben sollte.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 12:57
Vielleicht doch auf einen RaspBerry Pi installieren.
Geht alles, entscheidend ist das das ja 24/7 laufen muss. Also entweder ein eigenständiges Gateway wie die Symbox oder ein Raspberry, oder ein Server. MacOS müste dann ja auch durchgehend laufen es sei den es ist ein Mac Server.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 12:57
Die günstigste Symbox liegt preislich in etwa beim JB Lightmanager Air und es scheint mir fast, als könne der (fast) genausoviel und vielleicht etwas einfacher einzurichten.
Das kann man nicht miteinander vergleichen. Eine Symbox per se ist dazu da Bus Systeme anzubinden z.B. KNX oder auch ModBus. Ein Lightmanager Air dient der Ansteuerung von Funkkomponenten, während eine Symbox selber gar kein Funk ansteuert. Dazu wird dann ein eigenständiges Gateway angesteuert, das hat aber den Vorteil das das Funkgateway dort platziert werden kann wo notwendig, während so was wie eine Symbox in der Regel im Hauptverteiler sitzt. Auch kann ein Lightmanager Air nicht SPS anbinden, dafür ist aber ein Lightmanger Air sehr einfach für Nachrüstsysteme mit Funk geeignet. Von der Erweiterbarkeit der Gewerke und Systeme hat aber ein Lightmagager Air seine Grenzen.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 12:57
Was ich bei IP Symcon nicht ganz verstehe ist die Sache mit der „Subskription“. Wofür brauche ich die, ist das die Fernwartungs-Unterstützung von denen?
Die "Subskription" ist eine anderes Modell für Software Update bzw. Upgrades. Die Software erwirbst Du einmalig und kannst diese mit dem Funktionsumfang, in dem Du diese erworben hast zeitlich unbegrenzt nutzten. Während der "Subskription" kannst du die Software über beliebige Versionsnummern auf die neuste Version updaten. Ein Subskription kannst Du immer aussetzten und auch jederzeit wieder einsetzten. Wenn man also in ein paar Jahren ein Softwareupdate braucht, weil es jetzt auf einmal ein System gibt was es in der Vergangenheit noch nicht gab und noch nicht unterstützt wurde, kann man dann wieder eine Subskription für einen Zeitraum abschließen. In der Zeit kannst Du wieder auf die neuste Version updaten. Das ersetzt also das was bei anderer Software ein Update bzw. Upgrade wäre, nur das die Subskription immer genau gleich kostest egal ob Du kleine Versionssprünge machst oder große. Ansonsten ist in einer Subskription auch eine eigene SubDomain für Dein System enthalten, Du kannst also wenn Du das brauchen solltest von überall auf der Welt das System administrieren und warten oder schalten. Weiterhin dient das dazu für eine offizielle Anbindung von Systemen die ausschließlich Cloudschnittstellen zur Verfügung stellen, Beispiel dazu wäre z.B. Miele oder Somfy usw.. Eine Subskription braucht man auch dann wenn man Sprachdienste wie Alexa oder Google Assistant nutzten wollen will die Anbindung erfolgt dann über die eigene IP-Symcon Connect Adresse. Wenn Du nur Siri nutzten willst brauchst Du keinen Cloudzugang und damit auch keine Subskription, da die Kommunikation ohne einen Clouddienst erfolgt bzw. von extern über einen Apple TV. Wenn es Dir darum geht von extern etwas zu schalten und nicht das gesamte System fernzuwarten, reicht da auch eine VPN Verbindung aus, auch dann brauchst Du keine Subskription.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 12:57
Laufende Kosten (Abos) möchte ich in gar keinem Fall.
Die hast Du nicht wenn Du keine Fernwartung brauchst und keine Dienste wie Alexa oder Google Assistant benötigst. Bei Siri hast Du wie gesagt keine laufenden Kosten. Ansonsten ist das nur eine Frage dessen ob Du denn irgendwann mal ein Update brauchst oder nicht. Dann kann man eben wieder für Zeitraum X eine Subskription erwerben, das ist das was andere Softwarehersteller dann als Upgrade oder Update auf einer neuere Version bezeichnen würden.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 12:57
Was genau bräuchte ich von denen, um meine Philips-Lampen, die Funksteckdosen, Rolläden und Temperatur/Luftfeuchtigkeitsmesser zu „bedienen“?
Zunächst mal nur einen Rechner um auszuprobieren ob das überhaupt etwas für Dich ist. Die Ansteuerung erfolgt über Gateways die Du schon besitzt, also die Hue Bridge, den RaspBee, den Harmony Hub und den JB Lightmanager. Wenn Du dann später andere Systeme ergänzen willst, kannst Du optional weitere Gateways von Symcon ergänzen wie z.b. ein Z-Wave Gateway oder aber Du nimmst einfach einen USB Stick oder eine Aufsteckplatine für den Raspberry.
invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 12:57
Wenn ich es richtig verstehe, benötige ich trotnoch die Hue Bridge und „Komponenten“ zum Ansteuern der Steckdosen, Rolläden ... und Symcon VERBINDET nur alle „Komponenten“?
Richtig IP-Symcon verbindet die Systeme bzw. Gateways die Du bereits besitzt, bzw. kann durch eigene Gateways von Symcon ergänzt werden oder aber an Bus Systeme angebunden werden wie bei einer SymBox. Symcon bekommt also mit wenn Du egal mit was für einem Gateway etwas schaltest und kann dann weitere Dinge schalten oder auch protokollieren wann Du was geschaltest hast. Bei einem Harmony Hub bekommt IP-Symcon also die gestartete Harmony Aktion mit bzw. auch Tastendrücke und kann dann z.B. parallel zur Harmony Aktion Rollläden runter/rauf fahren oder Licht dimmen. Wenn Du z.B. Play drückst kann das Licht z.B. gedimmt werden und bei Stop wird es dann wieder hochgedimmmt.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Wow!
Danke Dir für die perfekte Zusammenfassung!!
Ich muss die Tage mal ganz in Ruhe Deine Beiträge, speziell die letzten beiden, „studieren“ und auswerten.

Also nicht sauer sein, wenn ich mich erst mal nicht mehr melde!
Sobald ich einen Schritt weiter bin mit der Planung, melde ich mich, denn bestimmt kommen noch weitere Fragen zur „Entscheidungsfindung“ auf ;)
Den JB Lightmanager Pro habe ich eben mal wieder aus dem Keller rausgekramt und als Gerät in die Harmony eingebunden. Leider kann ich das Konfigurationsprogramm nicht nutzen, weil es nur unter Windows funktioniert.
Am Mac einen PC emulieren und dann die Softwnutzen scheint nicht zu klappen, hat jemand im einem Forum mal geschrieben. Mal einen PC-Laptop borgen ;)
Bin gespannt, ob der Lightmanager dann meine Rolläden und Funksteckdosen „erkennt“ bzw. ansteuern kann. Scheinbar können ja nicht alle „funksendenden Gateways“ alle Funkempfänger erreichen, was ich als Laie dachte :(

Also nochmals VIELEN DANK!!
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
13. April 2020 22:11
Scheinbar können ja nicht alle „funksendenden Gateways“ alle Funkempfänger erreichen
Nein leider nicht, auch wenn es Versuche gibt wie den Lightmanager oder ein AIO Gateway universelle Gateways zu schaffen, die zumindest eine Vielzahl an Herstellern unterstützten. Es gibt im Prinzip drei Frequenzbereiche die ein Funk Gateway so unterstützten kann. Das ist das 868 MHz Band das 433 MHz Band, Zigbee im 2,4 GHz Bereich, das überschneidet sich mit WLAN, und Z-Wave und EnOcean im 868 MHz Bereich.
Die meisten Baumarktsteckdosen arbeiten im 433 MHz Bereich. Entscheidend ist aber letztlich nicht nur die Frequenz die ein Funk Gateway unterstützt sondern ob das Protokoll unterstützt wird, und da nutzt halt so gut wie jeder Hersteller von irgendwelchen Funk Geräten ein anderes Protokoll, auch wenn das gleiche Frequenzband genutzt wird. Daher muss man letztlich auch bei Universalgateways oft erst in Kompatibiliätsdatenbanken nachschlagen ob ein spezifischer Hersteller unterstützt wird. Ausnahmen bilden da eben so Sachen wie Zigbee, Z-Wave oder EnOcean, hier kann man in der Regel davon ausgehen das ein Gerät eines Herstellers als auch ein Gerät eines anderen Herstellers funktioniert, da beide Hersteller das gleiche Funkprotokoll nutzten. Letztlich definieren aber Command Klassen bei Z-Wave oder EnOcean Equipment Profiles (EEP) was ein Gerät genau an Eigenschaften hat und kann und das Gateway muss dann die entsprechende Command Klasse bzw. EEP unterstützten. Daher wenn Du Dir irgendwelche Geräte frei im verfügbaren Markt aussuchst kannst du z.B. anhand der EEP bei EnOcean identifizieren was das Gerät kann und das entsprechende Gateway, das das dann ansteuert soll, muss diese EPP unterstützten. Im Zweifelsfall kann man das in Datenbanken nachschlagen bzw. beim jeweiligen Hersteller eines Gateways bzw. Systems.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Hmm, ich habe noch längst nicht alle Deiner sehr interessanten Punkte „verarbeitet“, aber ich glaube, neben der Hue Brigde, die ich mir neulich bestellt (aber noch nicht bekommen) habe, werde ich mir einen Raspberry Pi 4 B kaufen (und dann evtl. den RaspBee, und die Hue Brigde wieder zurückschicken).

Ich habe es doch richtig verstanden, daß eine Symbox den Raspberry nicht ersetzt, sondern (später evtl.) ergänzt, richtig?

Welcher Raspberry Pi 4 B ist denn zu empfehlen? Da gibt es ja viele Varianten, also Speicher, mit Lüfter oder ohne, mit Gehäuse oder ohne ...

Ich finde den hier schick, ist aber auch recht teuer:
https://www.amazon.de/LABISTS-Ultimativ ... B082HJG8S8

Oder den:

https://www.pollin.de/p/raspberry-pi-4b ... set-811129

Worauf sollte man da achten?

Danke nochmals!!
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
14. April 2020 20:34
werde ich mir einen Raspberry Pi 4 B kaufen (und dann evtl. den RaspBee, und die Hue Brigde wieder zurückschicken).
Eine Hue Bridge hat durchaus auch ihre Vorteile und Hue Sync, falls man das braucht, geht nur mit einer Hue Bridge. Aber am Schluss must Du das beurteilen wie Du mit den Dingen zurecht kommst und ob Du beides behälst oder nicht. Der Harmony Hub kann zumindest nur eine einzige Hue Bridge erkennen, sei das nun die echte Hue Bridge oder den Raspbee als "Hue Bridge", beides gleichzeitig erkennt der Harmony Hub nicht.
invidianer hat geschrieben:
14. April 2020 20:34
Ich habe es doch richtig verstanden, daß eine Symbox den Raspberry nicht ersetzt, sondern (später evtl.) ergänzt, richtig?
Nicht ganz, letzlich wäre das ein entweder oder, wobei man einen Raspberry ja für alles mögliche verwenden kann. Eine SymBox ist ein Gerät für den Endverbraucher, da must Du weder was installieren und die hat ein eigenständiges Betriebssystem. Das ist was für einen Elektriker bzw. Integrator, der setzt einem so ein Gerät in den Hauptverteiler und fertig. Eine SymBox kannst Du aber auch nur so mit Erweiterung beziehen wie man diese braucht, also z.B. mit KNX Anbindung oder ModBus RTU. Außerdem ist das kein Gerät zum basteln bzw. anpassen, da installiert Du also sonst nichts drauf und da kannst Du auch nicht einfach andere USB Sticks oder so anschließen. Dafür ist so was DAU sicher, bei Bedarf kann man so was auch einfach fernwarten durch eine Fachmann wenn gewünscht, daher ist eine SmyBox vor allem was für einen Elektriker bzw. Integrator der das einem installiert.
Ein Raspberry hingegen ist etwas für Leute die es erstens nicht scheuen sich mit Computern bzw. Linux auseinander zu setzten und für jemand der flexibel bleiben will. Auf einem Raspberry kannst Du installieren was Du willst, das kann also auch unterschiedliche Software sein, man sollte nur schauen das es auch der Leistung des Raspberry entspricht. Außerdem kann man an die USB Anschlüsse des Raspberry weitere USB Sticks oder andere Geräte anschließen. Bei einem Raspberry kannst Du z.B. sowohl DeCONZ installieren für den RaspBee als auch z.B. IP-Symcon oder andere Software.
Mit einem Raspberry bist Du zumindest flexibler und kannst da frei entscheiden was Du installiert. Falls Dir das alles zu kompliziert sein sollte, kannst Du ja zu einem späteren Zeitpunkt immer noch eine SymBox anschaffen und den Raspberry für was anderes verwenden. Zunächst ist ein Raspberrry sicher der richtige Einstieg, man sollte sich ja auch so was wie IP-Symcon überhaupt erst mal in Ruhe anschauen, ob das überhaupt was für Dich ist. Sonst hast Du ein Gerät rumstehen und nutzt es nicht.

invidianer hat geschrieben:
14. April 2020 20:34
Welcher Raspberry Pi 4 B ist denn zu empfehlen? Da gibt es ja viele Varianten, also Speicher, mit Lüfter oder ohne, mit Gehäuse oder ohne ...
Ich würde mir einen der approved Reseller raussuchen.
Ein Raspberry kann man ja für ziemlich viel benutzten, aber wenn Du jetzt den nicht als Desktop gebrauchen willst oder als HTPC dann brauchst Du auch nicht so was wie einen Lüfter, das ist überflüssig, da reicht ein Kühlkörper. Man sollte so ein Raspberry dann auch nur für einen Zweck abstellen und nicht auf die Idee kommen dann noch dies und das zu installieren, das Gerät macht dann letztlich nichts anderes als Geräte steuern. Grundsätzlich läuft so was wie DeConz oder IP-Symcon auch auf einem Raspberry mit 1 GB RAM. Wenn Du aber nicht weist was das System am Schluss alles leisten soll bzw. wieviele Gewerke Du alle steuern willst kann es auch nicht schaden ein wenig mehr RAM zu haben. Das ist eine einmalige Anschaffung dafür hat man dann Luft nach oben, also 2 GB wären auch nicht verkehrt. Die 4 GB sind dann eher die Luxus Variante aber wenn Du nicht weist was das Gerät auf lange Sicht so alles machen soll ist das auch eine Option, wenn es Dir nicht auf den letzten Cent ankommt. Das Gehäuse ist nicht so wichtig und hängt auch davon ab ob Du das Gerät irgendwo platzierst wo Du es so oder so nicht siehst oder die ganze Zeit auf das Gerät schaust. Falls Du das Gerät zum Beispiel im Verteiler auf Hutschiene montieren willst gibt es auch Hutschienengehäuse. Das macht aber z.B. bei einem RaspBee gar keinen Sinn, der soll ja Funk senden den kannst Du daher nicht in einem Metallschrank stecken, sondern musst den dort aufstellen wo der Funkempfang geeignet ist für die Geräte die er schalten soll. Viel wichtiger und entscheidender ist das Netzteil, da würde ich kein billig Zeug nehmen sondern vielleicht ein Original Netzteil für den Raspberry. Das stellt sicher das Du keine Aussetzer hast, so ein Raspberry ist da empfindlich wenn nicht die passende Spannung anliegt bzw. notwendige Reserven des Netzteils da sind. Bei einem approved Raspberry Reseller erhält Du eigentlich immer ein original Raspberry Netzteil dazu.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Kat-CeDe »

Hi,
beim RaspBerry 4 wurden zum Jubiläum die Preise für 2GB gesenkt so das 1GB vermutlich wenig Sinn macht. Nachdenken sollte man vielleicht über eine richtige Festplatte/SSD statt SD-Karte. Ich lese öfter das sich die SD-Karten im Laufe der Zeit zerlegen.

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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

Kat-CeDe hat geschrieben:
15. April 2020 08:38
beim RaspBerry 4 wurden zum Jubiläum die Preise für 2GB gesenkt so das 1GB vermutlich wenig Sinn macht.
Stimmt wohl, wenn der Preisunterschied nicht hoch ist, sollte man gleich das größere nehmen.
Kat-CeDe hat geschrieben:
15. April 2020 08:38
Nachdenken sollte man vielleicht über eine richtige Festplatte/SSD statt SD-Karte. Ich lese öfter das sich die SD-Karten im Laufe der Zeit zerlegen.
Lesen tut man das immer wieder, mir persönlich hat es noch keine einzige SD Karte im Dauerbetrieb zerlegt, aber eine Festplatte ist auf alle Fälle besser, booten tut der Raspberry dennoch von der SD Karte. Ich selber nutzte aber auch nur ausschließlich industrial sd cards für solche Zwecke, die sind zwar teurerer aber auch langlebiger und genau darauf ausgelegt.
Wenn man aber so oder so kritische größere Datenmengen sicher speichern will, ist ein Raspberry das falsche Gerät, dann sollte man eher einen NAS / Server nutzten oder eine Festplatte ergänzen.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

So, dank Eurer, in erster Linie Fonzos, tollen Tipps habe ich nun folgendes geplant:

Harmony Hub
- Harmony Hub weiter nutzen (logisch :D )

Philips Hue Bridge
- Philips Hue Bridge kaufen (meine Philips Living Colors Generation 2 werden zwar wohl offiziell nicht unterstützt, aber Ein-/Ausschalten und Dimmen soll trotzdem gehen; der Test, ob RaspBee das mit meinen "alten" Lampen auch hinbekommt, wäre mir zu riskant)

JB Lightmanager Pro
- Sobald mir der Bekannte ein Windows Laptop leiht, versuchen, mit dem JB Lightmanager Pro meine Rollläden und Funksteckdosen anzusteuern.

Raspberry Pi 4 B 4GB
Da sich ja laut Euren, wieder in erster Linie Fonzos, Aussagen sehr viel um den Raspberry Pi dreht und mit ihm "abhandeln" läßt und ich keine Angst vor ein bisschen Fummelei habe, möchte ich versuchen, mit ihm möglichst viel zu erledigen. Also:
- Raspberry Pi 4 B 4GB mit Gehäuse und Original-Netzteil sowie Industrial SD Card (und später evtl. eine SSD) von einem gelisteten Reseller kaufen
- Ich habe gelesen, daß der Pi 4 (B) wohl gegenüber dem Pi 3 doch recht viel Wärme erzeugen soll und ein Lüfter sinnvoll wäre, gerade bei Dauerbetrieb - Du, Fonzo, meintest aber, eine passive Kühlung per Kühlkörper sei ausreichend? Auch, wenn ich den Pi zukünftig vielleicht relativ stark auslaste? Natürlich wäre mir eine lüfterlose Lösung lieber, aber ...
- Kann der Raspberry das erwähnte AIO Gateway V6 (und auch einen Lightmanager AIR) "ersetzen", also ist er erweiterbar, möglichst viele Funkfrequenzen (und Protokolle) zu senden?
- Ideal wäre, die Steuerung der Rollläden- und Funksteckdosen auch vom Raspberry erledigen zu lassen, da ich ihn sowieso kaufe und der Lightmanager somit als zusätzlicher Stromfresser und Staubfänger wegfällt ;)
- Was würdet ihr empfehlen, um an 12 bis 15 Stellen im Haus die Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu erfassen? Idealerweise so, daß die Daten vom Raspberry empfangen werden ;)
- Beim Recherchieren zum Thema "Einrichtung und Nutzung Raspberry" wurde "ioBroker" erwähnt. Vermutlich ähnlich openHAB, also etwas wie Symcon, nur weniger professionell und weniger komplex?

Symcon/Symbox
- Ich glaube, Symcon/Symbox ist für mich momentan noch zu "komplex", da es vermutlich eher dafür gedacht ist, verkabelte Systeme (EIB/KNX) und Funk- bzw. IR/WLAN-Systeme und Protokolle zu kombinieren ... eine "Verkabelung" ist bei mir aber nicht in naher Zukunft geplant. (Oder verstehe ich Symcon hier doch falsch?)

Ich hoffe, nicht zu sehr zu nerven mit meinen Nachfragen! ;)
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
Harmony Hub
- Harmony Hub weiter nutzen (logisch :D )
Sonnst wärst Du im falschen Forum ;D .
invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
- Ich habe gelesen, daß der Pi 4 (B) wohl gegenüber dem Pi 3 doch recht viel Wärme erzeugen soll und ein Lüfter sinnvoll wäre, gerade bei Dauerbetrieb - Du, Fonzo, meintest aber, eine passive Kühlung per Kühlkörper sei ausreichend? Auch, wenn ich den Pi zukünftig vielleicht relativ stark auslaste? Natürlich wäre mir eine lüfterlose Lösung lieber, aber ...
Das hängt wie gesagt davon ab was man mit einem Raspberry so macht. ich ging bei meiner Aussage davon aus das der Raspberry der Steuerung von Geräten dient bzw. der Hausautomation und auch kein Monitor angeschlossen ist, und da denke ich braucht man keinen Lüfter.
Man kann ein Raspberry auch für andere Dinge nutzten zum Video anzeigen usw. da wirst Du dann auch merken das der Prozessor erstens was zu tun hat und dementsprechend auch heiß wird. Wenn es um Hausautomation geht ist eher der RAM entscheidend die CPU langweilt sich da eher, ist zumindest bei mir so. Wenn Du wie gesagt nicht sicher bist was Du mit dem Gerät auf Dauer machen willst oder das später vielleicht Mediaplayer nutzten willst, dann kauf Dir einen Lüfter. In so einem Fall würde ich persönlich aber auf das Basteln eher verzichten und dann gleich so ein Gerät wie einen Nvidia Shield als Medienplayer nutzten als mit einem Raspberry zu basteln.
invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
- Kann der Raspberry das erwähnte AIO Gateway V6 (und auch einen Lightmanager AIR) "ersetzen", also ist er erweiterbar, möglichst viele Funkfrequenzen (und Protokolle) zu senden?
Ja kann er bedingt, ich würde das eher als Ergänzung sehen. Ein AIO Gateway must Du nichts basteln und es empfängt IR vom Harmony Hub und schaltet dann abhängig vom Modell unterschiedliche Systeme. Was der Vorteil bei einem AIO Gateway ist, es schaltet von sich aus eben schon die Hersteller, die als kompatibel gelistet sind. Bei einem Raspberry brachst Du dafür dann einen USB Stick z.B. CUL-Stick um 433 MHz Geräte anzusteuern. Des weiteren brauchst Du dann für so einen Raspberry eine IR Empfangsdiode und z.B. lirc um auch Signale vom Harmony Hub zu empfangen. Je nachdem was Du damit dann steuern wilst, bist Du am Schluss mit dem Raspberry und USB Stick und basteln bei einfachen Dingen fast teurer als wenn Du gleich ein kleines AIO Gateway nimmst. Insofern lohnt sich das für einfache Geräte kaum das Basteln anzufangen. Was ganz anders ist es aber wenn Du dann, wie Du sagts, erweitern willst, da ist der Raspberry ideal. Bei einem AIO Gateway zahlst Du z.B. 150 Euro mehr nur um EnOcean ansteuern zu können. Das Gleiche erreichst Du wenn Du an Deinen Raspberry eine Aufsteckplatine für ca. 30 Euro nutzt oder für ca. 50 Euro einen USB Stick nutzt plus eine Software installierst, die das dann ansteuert wie z.B. IP-Symcon. Das gleiche gilt für Z-Wave, hier wird ein AIO Gateway dann nochmals unverhältnismäßig teurer, weil dann bräuchte man schon ein V5 Plus dafür. Das Gleiche erreichst Du z.B. bei einem Raspberry wiederrum mit z.B. einem ZME_UZB1 für 30 Euro. Den Raspberry kann man also sehr gut nutzten um z.B. zu einem späteren Zeitpunkt bei Bedarf EnOcean oder Z-Wave ansteuern zu können. Wenn man weiterhin nicht ganz dem Basteln abgeneigt ist, kann man über die GPIO des Raspberry nochmals alles mögliche ansteuern. Kurz gesagt wenn Du so was nutzten willst wie z.B. Homematic IP ist ein AIO Gateway V6 Mini ein günstiger Einstieg ohne Basteln. Wenn es darum geht Z-Wave oder EnOcean irgendwann zu ergänzen und anzusteuern, würde ich das über den Raspberry machen, da bist Du flexibler und es wird auch mehr an Geräteklassen unterstützt.
invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
- Ideal wäre, die Steuerung der Rollläden- und Funksteckdosen auch vom Raspberry erledigen zu lassen, da ich ihn sowieso kaufe und der Lightmanager somit als zusätzlicher Stromfresser und Staubfänger wegfällt ;)
Das hängt ja ganz davon ab was Du als Funksteckdosen bzw. Rollläden genau besitzt bzw. anschaffen willst, das kann man nicht pauschal beantworten aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass man das von einem Raspberry auch ansteuern kann.
invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
- Was würdet ihr empfehlen, um an 12 bis 15 Stellen im Haus die Temperatur und Luftfeuchtigkeit zu erfassen? Idealerweise so, daß die Daten vom Raspberry empfangen werden ;)
Das hängt von der Größe und den baulichen Gegenheiten ab, am ehesten Z-Wave oder EnOcean. Z-Wave kann man auch mehrere Gateways mit IP-Symcon nutzten, falls die Funkabdeckung nicht ausreicht. Ansonsten schau Dir halt mal an was die Hersteller so anbieten bzw. was zu Deinem Anspüchen an Aussehen und Qualität passt. EnOcean ist Eltako oder auch Jäger Direkt etabliert bei Z-Wave z.B. AeoTec, Aeon Labs oder Fibaro aber da gibt es wie gesagt jede Menge im Markt.
invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
- Beim Recherchieren zum Thema "Einrichtung und Nutzung Raspberry" wurde "ioBroker" erwähnt. Vermutlich ähnlich openHAB, also etwas wie Symcon, nur weniger professionell und weniger komplex?
Das ist sehr ähnlich zu OpenHAB, aber openHAB ist größer und international bekannter, ioBroker hat vor allem im deutschen Raum seine Nutzer.
Die Systeme sind alle jünger als IP-Symcon und werden halt von einer Community gepflegt, vom Funktionsumfang in Ansätzen ähnlich richten sich aber halt vor allem an DIY User. Der Funktionsumfang ist von IP-Symcon aber größer. Wie Kat-CeDe schon schrieb gibt es da viele Lösungen FHEM wäre z.B. auch noch eine, die ist das Urgestein der OpenSource Systeme und sehr stabil aber auch komplex und fast so lange wie IP-Symcon verfügbar.
Der Unterschied zu IP-Symcon ist hauptsächlich der das OpenSource Lösungen Software Lösungen sind also spezizell auf so was wie z.B. einen Raspberry bzw. leistungsfähigere Systeme zugeschitten sind. Diese Systeme besitzten aber keinerlei eigene zertifizierte Gateways, da muss man dann also immer mit USB Sticks bzw. Aufsteckplatinen arbeiten. Der weitere Unterschied ist eben das IP-Symcon in entsprechenden Gremien wie der EnOcean-Alliance oder Z-Wave, LCN, KNX assoziiertes Mitglied ist und daher sich auch eng mit anderen Herstellern zusammenarbeitet und sich abstimmt. Kompatibiliät zu Herstellern wird also auch geprüft und vom Hersteller garantiert bzw. Du kannst ganz genau nachschlagen welche Command Klassen oder EEP unterstützt werden. Ansonsten ist der größte Unterschied eben das IP-Symcon eben das längste im Markt verfügbare System ist und von einer Firma betreut wird während die OpenSource Lösungen halt von der jeweiilgen Nutzern getragen wird, außerdem kostet IP-Symcon eben in der Anschaffung Geld, während so OpenSource Lösungen für die Privatnutzung kostenlos sind. Wenn man dann eine Cloudanbindung braucht sind einzelne Cloudlösungen von OpenSource Lösungen dann vergleichbar teurer oder auch teurer als IP-Symcon. Ausnahmen bilden da FHEM und openHAB, die sind kostenlos.
Im IP-Symcon Forum wirst Du unter anderm auch Integratoren oder auch Händler finden, die so was halt auch verbauen oder verkaufen und Spezialisten sind. In OpenSource Foren wirst Du viele Nutzer finden die sich viel selber erarbeiten und eben gegenseitig helfen, hier spielen bei vielen Systemen vor allem You Tube Videos als mögliche Anleitungen eine große Rolle. ich bin eher der Typ der was liest als sich Stunden lang Videos von Youtubern anzuschauen, aber wer gerne Videos schaut gibt es das bei IP-Symcon direkt vom Hersteller auch.
Was Logitech anbelangt gibt es bis auf die Cloud API keine richtige umfangreiche Schnittstelle, daher haben FHEM Nutzer oder auch IP-Symcon Nutzer vor Jahren begonnen die Schnittelle von Logitech zu entschlüsseln und an die Systeme anzubinden. Die ältesten Anbindungen an Logitech gehören zu FHEM und IP-Symcon. Die Anbindung an IP-Symcon habe ich selber mal für mich übernommen und das was im IP-Symcon Forum erarbeitet wurde als Modul umgeschrieben, weil ich selber viel Logitech nutzte. In sofern kannst Du was Harmony und IP-Symcon anbelangt Fragen direkt stellen, weil ich das Protokoll als Modul umgebaut habe und das auch immer noch selber täglich nutzte. Inzwischen haben aber auch alle anderen OpenSource Lösungen auch eine Logitech Anbindung, vom Funktionsumfang ist das also das Gleiche, die Schnittstelle, die benutzt wird, ist ja auch die gleiche und was damit möglich ist gibt Logitech vor. Unterschiede gibt es höchstens in der Art wie einfach das letztlich einzurichten ist.

invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
Symcon/Symbox
- Ich glaube, Symcon/Symbox ist für mich momentan noch zu "komplex", da es vermutlich eher dafür gedacht ist, verkabelte Systeme (EIB/KNX) und Funk- bzw. IR/WLAN-Systeme und Protokolle zu kombinieren ... eine "Verkabelung" ist bei mir aber nicht in naher Zukunft geplant. (Oder verstehe ich Symcon hier doch falsch?)
Die SymBox ist eher das Gegenteil von komplex. Einerseits bindet diese zwar einfach Profisysteme ein wie KNX, aber ansonsten ist das einfach nur ein eigenständiges Symcon, ohne das Du irgendwas konfigurieren müsstest. Dafür das Du das selber machst bzw. installierst mit einem Raspberry sparst Du eben Geld und bist flexibel. Bei einer SymBox sparst Du dagegen Zeit und Konfiguration, dafür kostet diese als fertiges Gerät auch deutlich mehr. Selbst wenn Du auf absehbare Zeit kein BUS System nutzten willst, so kann eine SymBox mit MBus Anbindung doch durchaus hilfreich sein. Viele Zähler wie Strom, Wasser, Gaszähler sind mit MBus Schnittstelle verfügbar, diese kann man dann z.B. einfach auslesen und so den Stromverbrauch aufzeichnen. Es muss also nicht immer gleich ein BUS System sein was das ganze Haus/Wohnung umfasst.
Ein Händler oder Integrator wird Dir wohl immer zu einer SymBox raten, aber bevor Du so was anschaffen solltest, würde ich zumindest erst mal Symcon in einer Demo Lizenz überhaupt anschauen, diese hat den vollen Funktionsumfang für 30 Tage zum Testen, vielleicht auch auf Deinem Mac Rechner. Wenn Du sagst Du kommst damit zurecht und das ist Dir das Geld wert, kannst Du ja immer noch überlegen dann als Endlösung eine SymBox zu nehmen. Aber jetzt hast Du ja erst mal einen Raspberry zum "Spielen" bzw. als endgültige Lösung bestellt, da würde ich auch erst mal schauen wie Du damit zurecht kommst.
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