Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

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Kat-CeDe
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Kat-CeDe »

Hi,
invidianer hat geschrieben:
15. April 2020 19:09
Philips Hue Bridge
- Philips Hue Bridge kaufen (meine Philips Living Colors Generation 2 werden zwar wohl offiziell nicht unterstützt, aber Ein-/Ausschalten und Dimmen soll trotzdem gehen; der Test, ob RaspBee das mit meinen "alten" Lampen auch hinbekommt, wäre mir zu riskant)
ich habe bei mir eine Bloom drin und sie als Ergänzung zum Ambilight konfiguriert. Also sollte das wohl klappen. Was ich schade fand ist das ich die Fernbedienung nicht als Hue-Gerät einbinden kann:-(

Was Funk angeht. Da vorher informieren was deine Geräte möchten. LightManager Air unterstützt z.B. die beiden beliebtesten Frequenzen 433 und 866MHz. Bei den Sticks/AIO-Gateway weiß ich es nicht.

Ralf
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Ok, habe Eure letzten Antworten jetzt mal „durchgearbeitet“, vielen Dank abermals!!

Ich glaube, ich muß mir, bevor ich nach Gateways schaue, erstmal klar werden, welche Sensoren bzw. Aktoren ich nutzen möchte.

Auf der Seite von Jäger Direkt habe ich mal etwas geschaut. Die Teile sind offenbar sehr professionell.

Als ich bei Google nach einem der von Euch empfohlenen/erwähnten Softwarelösungen geschaut habe, bin ich über einen YouTube-SmartHome-Kanal gestolpert, wo es um einen Bewegungsmelder und Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser von Xiaomi, oder so ähnlich, ging. Sehr günstig (billig?), die Dinger.
Ratet ihr von sowas ab, oder kann man das „für den Anfang“ bzw. wenn man keine „exakten“ Werte benötigt, durchaus nutzen?
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
16. April 2020 21:25
Ich glaube, ich muß mir, bevor ich nach Gateways schaue, erstmal klar werden, welche Sensoren bzw. Aktoren ich nutzen möchte.
Das macht durchaus Sinn und lass Dir da auch Zeit und überstütze nichts, denn wenn das gut durchdacht ist sollte das ein paar Jahre bzw. Jahrzehnte halten. Abhängig davon was Du dann wählst musst Du dann ja auch die passende Funktechnik bzw. Gateway auswählen.
invidianer hat geschrieben:
16. April 2020 21:25
wo es um einen Bewegungsmelder und Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmesser von Xiaomi, oder so ähnlich, ging. Sehr günstig (billig?), die Dinger.
Ratet ihr von sowas ab, oder kann man das „für den Anfang“ bzw. wenn man keine „exakten“ Werte benötigt, durchaus nutzen?
Günstig sind die Dinger, von diesen ganzen WLAN Geräten findest Du Zeug wie Sand am Meer von Steckdosen über Schalter usw.. Diese basieren meist auf einem ESP32 das ist ein WLAN Chip Satz der Chinesischen Firma espressif. Weil diese so günstig sind bekommst Du das Zeug auch massenweise bei Amazon und co nachgeschmissen. Aus meiner persönlichen Sicht ist das zwar nett wenn man mal was irgendwo schnell anbinden will, aber keine richtige dauerhafte Lösung. Erstens sind Funkgeräte sehr sparsam, EnOcean erzeugt den Strom wie gesagt z.B. selber, zweitens senden Funkgeräte auch nur in einem gesetzlich vorgegebenen Rahmen ansonsten sind die "stumm". Ein solches günstiges Gerät auf ESP32 Basis wie bei Sonoff, Xiaomi, Shelly usw. nutzt WLAN und damit das erreichbar ist, muss das WLAN auch die ganze Zeit laufen, das kostet von vorherein Energie. Am Schluss willst Du also eigentlich durch das Smarthome Strom sparen, verbrauchst aber alleine bei vielen dieser Geräte schon eine Mindestmenge an dauerhaften Strom. Ein Funk Netzwerk ist ein eigenständiges Netzwerk, die Geräte überschneiden sich auch nicht mit Deinem bestehenden WLAN. Die ESP32 Geräte sind alle WLAN Geräte im schlimmsten Fall sind diese gemeinsam mit allen anderen Geräten im gemeinsamen Netzwerk, besser so was wie ein Gäste WLAN oder gleich ein richtiges VLAN. Auf alle Fälle ist ein Funknetzwerk unabhängig von deinem bestehenden Netzwerk, während Du bei den ESP32 Geräten überhaupt erst mal dafür sorgen musst, das überall wo Du so ein Gerät nutzten willst, dann auch ausstreichend WLAN Empfang vorhanden ist.
Da diese Geräte grundsätzlich alle eine IP Adresse haben, was grundsätzlich gut ist, ist auch jedes Gerät für den Hersteller erreichbar, das sind meist Cloudlösungen in China, jedes Gerät "telefoniert" also nach Hause. Datenschutz ist meist in China auch ein Fremdwort, also da muss man schon drauf Vertrauen bzw. es muss einem dann egal sein, dafür ist es günstig. Wenn Du so China Lösungen einsetzten willst, solltest Du auch drauf achten das diese ein CE Zeichen haben, so Zeug bekommst Du in allen möglichen Varianten aber oft ohne europäische Zulassung.
Wenn man das ordentlich machen würde, dann steckt man alle IOT Geräte in ein gesonderter VLAN, so das diese strickt von anderen Rechnern im eigenen Netzwerk getrennt sind. Das setzt dann aber wiederum ein Security Gateway und mangend Switches voraus, damit ein VLAN überhaupt möglich ist. Die meisten Leute haben aber keine Enterprise Switches zu Hause, da würde ich mir persönlich nicht das ganze Haus mit China Zeug verbauen.
Ansonsten hast Du die Möglichkeit bei allen Geräten das basteln anzufangen und da andere Software aufzuspielen dann "telefonieren" die auch nicht mehr nach Hause, sprich nach China. Das nächste Problem was man oft hat, ist das die Chinesischen Lösungen keine offiziellen dokumentierten Schnittstellen haben, diese sind mit Original Firmware nur über die Cloudlösungen zu steuern, das kann man nur ändern wenn man dann wiederum auf allen Geräten alternative Firmware aufspielt.
Wenn man weis was man macht und wie man es macht, kann man damit vielleicht Geld sparen, ich würde persönlich dennoch nie in Erwägung ziehen so was im Haus / Wohnung zu verbauen. Bei all den deutschen Firmen, die so was anbieten hast Du erstens Funk und damit sind die Geräte selber auch nicht im Internet sondern höchstens das gesicherte Gateway oder Hausautomationssystem, wenn überhaupt. Daten bleiben stets bei Dir lokal und wandern nicht irgendwo zusätzlich durch Du halbe Welt wenn Du eine Lampe einschaltest. Der Stromverbrauch ist geringer bei Funk Lösungen und es gelten deutsche Gesetzte, sowohl was die Zulassung anbelangt, TÜV, CE usw. und es gilt der europäische Daten und Verbraucherschutz. Als günstiger Einstieg oder vielleicht auch für eine Mietwohnung ist so was vielleicht geeignet, für eine eigene Immobilie würde ich selber so was nicht in Erwägung ziehen. Die Frage ist auch immer was ist für den "Anfang". Wenn Du zwei mal was kaufst zahlst Du doppelt. Daher würde ich mir eher überlegen was Du wirklich brauchst und dann das von Deinem Anspruch an Qualität und Deinem Budget abhängig machen.
Am Schluss ist es aber aus meiner persönlichen Meinung besser sich am Anfang auf wichtige Dinge zu beschränken und dann später wenn man will und das Geld da ist, das mit dem gleichen System bzw. Standard zu erweitern, als auf ein sehr günstige System zu setzten und das dann im Zweifelsfall nach ein paar Jahren wieder komplett auszutauschen, weil es einem selber nicht mehr genügt. Je nachdem wo Du wohnst zur Miete, Eigentum oder Haus musst Du so eine Investition ja auch als langfristige Anlage sehen. Und wenn das Dein Eigentum ist, sollte man da auch was werterhaltendes einbauen, sonst hast Du vielleicht bei der Anschaffung gespart, hast dann aber auch bei Wiederverkauf der Wohnung die Diskussion mit dem Käufer. Schau Dir mal bei der Auswahl Geräte an die es z.B. von Eltako gibt und dann die Auswahl an Geräten von Xiaomi, dann weist Du was ich persönlich meine im Vergleich. Letztlich ist das aber eine persönliche Entscheidung und vor allem sicher auch eine Entscheidung des Budgets.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Kat-CeDe »

Hi,
ich habe ca. 15 Xiaomi/Aqara Sensoren im Einsatz und kann mich nicht beschweren. Ich betreibe sie mit Zigbee2MQTT.
Hier benutze ich Bewegungsmelder, Türsensoren, Vibrationsmelder und Wassersensor.

Alternativ gibt es auch bei einem kleineren, schwedischen Möbelhaus Sachen (Tadfri) die auch mit Zigbee2MQTT laufen und auch sehr preiswert sind.
Da habe ich bisher nur 2 Schalter/Dimmer im Betrieb. Ich überlege noch mir ein/mehrere Rollo(s) zu holen.

Viele (alle?) Hue-Sachen kann man auch bei Zigbee2MQTT anmelden und dann benutzen. Hier muss ich aber sagen das der Dimmer-Schalter und auch Bewegungsmelder mir manchmal Zicken machen.

Mit Tasmota (die WLan-Dinger) habe ich zu Hause keine Erfahrung. Ich habe nur eine Steckdose im Büro um meinen Rechner stromlos zu machen. Kann auch nicht klagen.

btw. Genial finde ich die Neeo-Remote (leider nicht mehr gebaut und "Support" endet bald) im Zusammenhang mit Heimautomation (z.B. Symcon) und mehreren Hubs:-) Dieser Hinweis von Fonzo hat mich zu Symcon getrieben. Ich habe 5 mehr oder weniger elektronisch gut ausgestattete Zimmer (siehe meine Signatur:-)) mit 5 Hubs und die kann ich alle mit einer Fernbedienung bedienen wenn ich will. Das hat Logitech je nie geschafft und ich schätze das wird auch nichts mehr.

Ralf
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

Kat-CeDe hat geschrieben:
17. April 2020 08:38
ich habe ca. 15 Xiaomi/Aqara Sensoren im Einsatz und kann mich nicht beschweren. Ich betreibe sie mit Zigbee2MQTT.
Wenn Du so was wie Xioami nutzten willst, geht das auf mehreren Wegen, entweder über den RaspBee II und deCONZ, dann wird das über MQTT angesteuert. Falls Du also schon einen RaspBee II bestellt haben solltest, dann unterstützt der das auch.
Der zweite Weg wäre über einen USB Stick, den CC2531, auch hier erfolgt die Ansteuerung wie schon geschrieben über Zigbee2MQTT.
Letztlich bist Du da also flexibel was Du nutzten willst, ich kann Dir nur empfehlen wenn möglich, dass Du solche Geräte wirklich in ein separates WLAN packst, wenn das technisch möglich ist und von dem Router bzw. Access Point unterstützt wird. Ansonsten musst Du halt zunächst auch mal prüfen ob Du im ganzen Haus / Wohnung vollständige WLAN Abdeckung hast und wenn nicht zunächst dafür sorgen das dies gewährleistet ist, durch entsprechende Repeater oder AccessPoints. Unterstützt wird so was aber von vielen Softwarelösungen bzw. Hausautomationssystemen, die alle MQTT zur Kommunikation nutzten.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Schon wieder habe ich zu danken für die nützlichen Informationen!!

Die China-Sachen lasse ich mal lieber weg. Ich sehe es schon auch so, daß es ja eine wertsteigernde Investition ist und (hoffentlich) Jahrzehnte verbaut bleibt.

Da ich wieder ein Schrittchen weiter bin, ergeben sich erneut ein paar Fragen. Aber zuerst mal, wie ich mir das mittlerweile so vorstelle:

Die bereits vorhandenen Funksteckdosen und den Lightmanager Pro möchte ich doch nicht nutzen, da es bei der Investition auf ein paar Steckdosen nicht ankommder und der Lightmanager Pro nur über einen "echten" Windows-PC konfigurierbar ist (gegenüber dem neueren Lightmanager Air). Außerdem kann der Pi das, was der Lightmanager kann, sicherlich auch, denn mit Erweiterungen versehen werde ich ihn für mein Vorhaben ja sowieso müssen.

Somit möchte ich folgende Komponenten "smart" machen ... nicht unbedingt alle auf einmal ;)

- Lichtschalter
- Wandsteckdosen (mit integriertem Stromzähler) [MBus oder EnOcean?]
- Funksteckdosenleisten (mit integriertem Stromzähler) [MBus oder EnOcean?]
- Fenstergriffe (z.B. Hoppe) [EnOcean]
- Glasbruchsensoren an Fenstern [MBus oder EnOcean?]
- Türsensoren [MBus oder EnOcean?]
- Temperatur/Luftfeuchtigkeit [MBus oder EnOcean?]
- Wassersensor(en) [MBus oder EnOcean?]
- Bewegungsmelder [MBus oder EnOcean?]
- Rollläden (vorhandene von "Heim + Haus") [MBus oder EnOcean?]
- Philips Living Colors, Generation II [ZigBee]
- Stromzähler [MBus]
- Gaszähler [MBus]
- Wasserzähler [MBus]
- Heizungsthermostate (Fühler und Regler)

Hinter die Komponenten habe ich in eckigen Klammern das "System" geschrieben, welches ich für angebracht halte. Bei einigen bin ich mir unsicher, ob MBus oder EnOcean. Vielleicht liege ich aber auch total daneben ;) Bitte schreibt mir, was ihr davon haltet.

Da ich die "Energy Harvesting"-Geschichte von EnOcean absolut genial finde, ist meine Strategie, natürlich so viel, wie möglich, damit abzudecken und den Rest dann eben über MBus, ZigBee, Z-Wave.

Folgende Fragen dazu:
- Welche EnOcean-Gerätetypen können ohne Batterie auskommen und werden durch Energy Harvesting versorgt? Bei den Fenstergriffen weiß ich es (z.B. von der Firma Hoppe).
- Sind EnOcean-Geräte, die keinen Stromanschluss und keine Batterie haben, wirklich zuverlässig? Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Bewegungsmelder, der 364 Tage im dunklen Keller hängt, am 365. Tag, wo (natürlich auch im Dunklen) ein Einbruch passiert, noch funktioniert ...
- Wenn ich den Pi ja sowieso benötige, kann ich mir die Hue Bridge vielleicht doch sparen und lieber ein RaspBee II nehmen (weniger "Diversifizierung"), oder wird es dem Pi (4 B 4GB) dann doch irgendwann zu viel, wenn er Harmony Remote, EnOcean, evtl. Z-Wave und MBus (vermutlich alles über IP Symcon) steuern soll?
- Gibt es "smarte" Unterputzsteckdosen (mit integriertem Stromzähler und vielleicht sogar einem integrierten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor), mit denen man einfach die vorhandenen Steckdosen ersetzen kann, ohne großartig den Putz modifizieren bzw. erneute Kabel ziehen zu müssen, also quasi "Plug and Play"? Im Netz habe ich sowas leider nicht finden können bzw. nur von Homematic und dann ohne integrierten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor, und noch zusätzlich Homematic möchte ich eigentlich nicht einbinden (wieder das Stichwort "Diversifizierung").
- Sollte ich, falls die Funkreichweite irgendwo "kritisch" zu werden droht, statt EnOcean dort dann "ausnahmsweise" auf Z-Wave gehen, wo Deine, Fonzos, Erklärung zufolge ja jede Komponente gleichzeitig als "Verstärker" wirkt, oder lieber bei EnOcean bleiben und einen extra Verstärker hinzufügen? Vermutlich eher Letzteres, um nicht so viel zu "diversifizieren"?
- Wenn ich wegen der Gas-, Wasser- und Stromzähler sowieso MBus integrieren muß, welche der oben genannten Komponenten sollte ich dann darüber, anstatt über EnOcean, integrieren? (Wegen evtl. besserer Zuverlässigkeit; sollte allerdings keine "Putzmodifizierung" oder Ziehen von Kabeln bedingen, sondern "einfach" an die vorhandenen Stromkabel angeklemmt werden können.)
- Ist für eine MBus-Anbindung zwingend eine Symbox notwendig, oder kann das der Pi auch? Deine Aussage, Fonzo, klang einmal so, als könne der Pi das nicht oder sei zumindest dafür nicht sinnvoll/leistungsstark genug?

Ich hoffe, meine Fragen kommen nicht zu nervig, aber ich möchte schon das "Richtige" integrieren, und mich später nicht ärgern ;)

Danke nochmals!!

P.S. Mit "Jäger Direkt" habe ich telefoniert, machen nichts mit Endkunden und haben mich an jemanden verwiesen, mit dem sie zusammenarbeiten (smarthome-designer.de), dort habe ich aber noch niemanden erreicht. Ein Telefonat mit Hoppe bezüglich EnOcean Fenstergriffen war sehr informativ!
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
Somit möchte ich folgende Komponenten "smart" machen ...
Ich persönlich muss da weitgehend passen, weil ich damit persönlich keine Erfahrung habe. ich kenne MBus vor allem als Standard Bus für Zähler, wie Gas-, Wasser-, Stromzähler. Ansonsten ist das ja ein grundlegender Unterschied das eine ist Kabel das andere Funk.

Schaue doch mal speziell zu solchen Sachen eher mal z.B. im M-Bus Unterforum bei IP-Symcon nach Informationen, da wirst Du in dem Fall denke ich mehr Nutzer finden, die das tatsächlich auch umfassend nutzten und Dir vielleicht auch die ein oder andere Rückfrage beantworten können.

Grundsätzlich finde ich persönlich aber EnOcean eine sehr gute Wahl und Zigbee ist bei Licht weit verbreitet und lässt sich auch gut erweitern. M-Bus ist definitiv für Zähler gut geeignet, eine gute mögliche Alternative wäre da noch 1-Wire, da kannst Du z.B. mal bei esera schauen, das sind 1-Wire Spezialisten. 1-Wire funktioniert auch nahtlos mit Symcon.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
Da ich die "Energy Harvesting"-Geschichte von EnOcean absolut genial finde, ist meine Strategie, natürlich so viel, wie möglich, damit abzudecken und den Rest dann eben über MBus, ZigBee, Z-Wave.
So viel ich weis ist "Energy Harvesting" auch ein Alleinstellungsmerkmal von EnOcean, wenn Dir das vom Konzept gefällt und die Geräte so in Dein Budget passen, würde ich dann auch darauf aufbauen bzw. erweitern. Zigbee ist wie gesagt bei Licht eher verbreitet, da setzten inzwischen die großen Hersteller drauf wie Signify, Paul-Neuhaus, Paulmann, Ikea usw.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
Folgende Fragen dazu:
- Welche EnOcean-Gerätetypen können ohne Batterie auskommen und werden durch Energy Harvesting versorgt? Bei den Fenstergriffen weiß ich es (z.B. von der Firma Hoppe).
Die entsprechnden Infos dazu findest Du immer beim jeweiligen Hersteller im Produktkatalog, da steht drinnen ob das Energy Harvesting unterstützt. Verallgemeinern kann man das denke ich nicht, daher must Du Dir wohl in der Tat die Mühe machen, da bei den einzelnen Herstellern nachzuschauen. Du hast zumindest die Gewissheit das alles miteinander funktioniert, auch wenn es unterschiedliche Hersteller sind, da diese ja das gleiche Funkprotokoll nutzten.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
- Sind EnOcean-Geräte, die keinen Stromanschluss und keine Batterie haben, wirklich zuverlässig? Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Bewegungsmelder, der 364 Tage im dunklen Keller hängt, am 365. Tag, wo (natürlich auch im Dunklen) ein Einbruch passiert, noch funktioniert ...
Die Geräte sind definitiv zuverlässig, das wird ja unter anderem auch im professionellen SmartHome von Profis verbaut, die können ihren Kunden nichts verkaufen was am Schluss nicht funktioniert, da würde so eine Firma bzw. der jeweilige Hersteller nicht lange überleben.
Alles hat halt seine pysikalischen Grenzen auch beim Energy Harvesting, es gehen zwar geringe Lichtstärken auch um die 200 Lux, aber wenn Du das in einen stockdunkeln Raum ohne Fenster steckst, dann kann da auch der beste Sensor rein pysikalisch nichts machen. Aber 200 Lux ist zwar nicht hell aber auch nicht stockdunkel. Du brauchst ja nicht gleich ein Profimessgerät, da reicht ein Smartphone mit einer Lux Meter App, dann kannst Du Dich gerne mal in den Keller oder sonst wo stellen und schauen wie hell es denn da bei Dir in der Regel ist.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
- Wenn ich den Pi ja sowieso benötige, kann ich mir die Hue Bridge vielleicht doch sparen und lieber ein RaspBee II nehmen (weniger "Diversifizierung"), oder wird es dem Pi (4 B 4GB) dann doch irgendwann zu viel, wenn er Harmony Remote, EnOcean, evtl. Z-Wave und MBus (vermutlich alles über IP Symcon) steuern soll?
Zumindest in der Theorie geht das mit einem Raspberry aber in der Praxis hat das seine Grenzen bzw. macht so vom Aufbau einfach keinen Sinn.
Genau deshalb hat Symcon eben eine dezentrale Struktur und das ist seit Jahren erprobt und macht auch so Sinn, zumindest wenn Du einen Bus nutzt. Deine Zähler (Gas, Wasser, Strom) sind im Keller und jetzt gehen wir mal in der Theorie davon aus die sind über M-Bus oder auch 1-Wire angebunden. Gleichzeitig möchtest Du da jetzt aber noch EnOcean, Z-Wave und ZigBee anschließen, wie gesagt in den Theorie möglich. Du bist nur durch den Bus zu dem Zähler sei es nun 1-Wire oder M-Bus relativ an den Keller gebunden, es sei denn Du willst Kabel quer durch das Haus/Wohnung ziehen. Das heist dann aber auch das Deine ganzen Funksender aus dem Keller in den Rest vom Haus senden sollen, wenn Du eben nur einen einzigen Raspberry nutzt. Das kann im Zweifelsfall funktionieren, ist aber alles andere als der ideale Aufbau. Und gerade bei Betondecken ist da bei Funk einfach sehr oft Schluss. Genau aus diesem Grund ist die Struktur von Symcon eben so aufgebaut das ein Raspberry in einem Hutschienengehäuse oder eben eine SymBox in Deinem Schaltschrank sitzt in der Nähe der ganzen Zähler bzw. des Bus Systems. Dieser Raspberry bzw. die SymBox übernimmt dann alle Zentral- und Steuerungsaufgaben. Damit Du aber auch dort Funkempfang hast wo es notwendig ist, wie unter dem Dach oder im Wohnzimmer wird eben ein IP-Symcon EnOcean LAN Gateway oder auch ein weiterer Raspberry mit Funkaufsatz oder USB Stick an einem Ort platziert, an dem Du die Ideale Aufstellung und Abstrahlung des Funknetzwerks hast und das ist definitiv nicht der Keller. Das Gateway bzw. der Raspberry kommunizieren wiederum über LAN miteinander und das ist ein Kabel, daher zuverlässig. Bei EnOcean würdest Du also z.B. ein EnOcean LAN Gateway nutzten wenn Du das hinstellen willst und fertig. Wenn Du Dir Dein eigenes EnOcean Gateway basteln willst, dann wäre das eben ein Raspberry mit Aufsteckplatine. Ob sich das Basteln in so einem Fall lohnt oder man nicht einfach ein fertiges Gateway nutzt muss Du für Dich entscheiden. Für einen idealen Aufbau wären daher eher zwei Raspberry einer im Keller für M-Bus und ein weiterer als Funk Gateway sinvoll oder wenn Du nichts basteln willst, eben eine SymBox und ein EnOcean LAN Gateway oder auch Z-Wave Gateway oder 1-Wire Gateway.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
- Gibt es "smarte" Unterputzsteckdosen (mit integriertem Stromzähler und vielleicht sogar einem integrierten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensor), mit denen man einfach die vorhandenen Steckdosen ersetzen kann, ohne großartig den Putz modifizieren bzw. erneute Kabel ziehen zu müssen, also quasi "Plug and Play"?
Keine Ahnung ob es eine rundum glücklich Steckdose mit allen Funktionen gibt, such doch mal z.B. mal im EnOcean Unterforum. Ansonsten kannst Du abhängig von der Bautiefe der existierenden Steckdose einfach hinter die Steckdose ein EnOcean Modul setzten, dann kannst Du die existierende Steckdose auch "smart" schalten.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
- Sollte ich, falls die Funkreichweite irgendwo "kritisch" zu werden droht, statt EnOcean dort dann "ausnahmsweise" auf Z-Wave gehen, wo Deine, Fonzos, Erklärung zufolge ja jede Komponente gleichzeitig als "Verstärker" wirkt, oder lieber bei EnOcean bleiben und einen extra Verstärker hinzufügen? Vermutlich eher Letzteres, um nicht so viel zu "diversifizieren"?
Mischen kann man grundsätzlich alles, zumindest wenn man ein System wie IP-Symcon oder ähliche nutzt, zu empfehlen ist es dennoch sich vom Schwerpunkt auf ein Funk- oder Bus System zu fokusieren. Wenn Du jetzt nicht unbedingt den Anspruch hast einen Raspberry im Keller zu platzieren und mit M-Bus zu nutzten sondern statt dessen wie oben geschrieben eben entweder zwei Raspberry nutzt oder Alternativ auch eine SymBox und ein z.B. ein EnOcean LAN Gateway, da würde ich mal davon ausgehen das Du in der Regel zumindest ein durchschnittliches normal großes Haus versorgen kannst. Hängt aber immer von den baulichen Gegebenheiten ab und hellsehen kann man nicht, daher kann man das auch nur vor Ort beurteilen bzw. feststellen.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
- Wenn ich wegen der Gas-, Wasser- und Stromzähler sowieso MBus integrieren muß, welche der oben genannten Komponenten sollte ich dann darüber, anstatt über EnOcean, integrieren? (Wegen evtl. besserer Zuverlässigkeit; sollte allerdings keine "Putzmodifizierung" oder Ziehen von Kabeln bedingen, sondern "einfach" an die vorhandenen Stromkabel angeklemmt werden können.)
Müssen tust Du gar nichts, bzw. sich auf etwas spezielles festlegen, da geht wie gesagt genauso mit 1-Wire z.B. von esara. Ansonsten wie ich schon geschrieben hatte ist das eine Kabel und ein Enocean ist Funk. Das sind einfach zwei Welten. Was eine Verkabelung anbelangt kann das wirklich nur jemand auch vor Ort beurteilen. Wenn es darum geht im Keller z.B. Zähler anzuschließen ist das noch wenig ein Problem, das bekommst Du wohl im Grunde mit Sachverstannd und etwas Fachwissen noch hin. Wie aber die restliche existiernde Verkabelung aussieht, kann letzlich nur ein Elektriker vor Ort beurteilen und auch durch messen, es sei denn Du verfügst über entsprechnde fachliche Expertise und die passende Ausrüstung. Das ist ja auch davon abhängig wie viele Adern so ein Stromkabel hat. LCN könnte man z.B. auf einem normal verlegten NYM 5x 1,5 mm anschließen. Also ohne Elektriker wird das zumindest bei einem Bus wohl nichts bzw. heiteres raten.
Wenn Du "normales" Stromkabel nutzten willst, wäre da Digitalstrom noch eine Option, das geht über das normale existiernde Stromnetz und lässt sich auch mit IP-Symcon mit anderen Systemen und Gewerken verbinden.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
- Ist für eine MBus-Anbindung zwingend eine Symbox notwendig, oder kann das der Pi auch? Deine Aussage, Fonzo, klang einmal so, als könne der Pi das nicht oder sei zumindest dafür nicht sinnvoll/leistungsstark genug?
Entweder eine SymBox mit Erweiterung für die einfache Lösung oder ein M-Bus LAN Gateway oder ein Micro-Master den kann man an USB anschließen oder ein Pegelwandler siehe auch M-Bus Dokumentation.
invidianer hat geschrieben:
17. April 2020 20:04
Mit "Jäger Direkt" habe ich telefoniert, machen nichts mit Endkunden
Wenn Du zum Telefonhörer greifst kannst Du theoretisch auch einfach bei IP-Symcon anrufen, die stehen wiederum in Kontakt mit Jäger Direkt und wissen auch welche EEP funktionieren bzw. testen diese gemeisam mit Jäger Direkt durch. Im Zweifelsfall kannst Du dort also einfach anfragen ob und was aktuell unterstützt wird oder ob es da irgendwo Außnahmen gibt.

Ansonsten gehts Du mit EnOcean einen Weg der auch vom Fachhandel betreut wird und professionell ist. Bei IP-Symcon kannst Du letzlich entscheiden was Du alles selber machen willst oder kannst oder wo Du Dir vielleicht auch Hilfe holst. Einfach Fragen kannst Du da, im Zweifelsfall kann man bei IP-Symcon auch telefonischen Support buchen, da richten die so einen System auch per Fernwartung ein bzw. lösen ein Problem. Nur am Strom selber sollte nur jemand mit fachlicher Expertise arbeiten, also ein Elektriker oder jemand im Bekanntenkreis mit entsprechender Qualifikation.

Intergratoren gibt es viele, wie gesagt im IP-Symcon Forum findest Du auch durchaus Händler und Integratoren, diese sind als solche auch gekennzeichnet, die geben Dir vielleicht auch so mal einen Tipp wenn Du das selber machen willst oder eben wenn es komplexer werden sollte können diese auch einen Auftrag mit Dir abwicklen und das mit Dir und wenn notwendig auch einem Elektriker durchsprechen.

Im Zweifelsfall einfach mal sagen im IP-Symcon Forum was Du vorhast, da wird Dir dann schon jemand eine Antwort geben.
Wenn Du jemand zur Hilfe nehmen willst, findest Du eine LIste von möglichen Planern z.B. auch unter Integratorenliste.

Letzlich ist das immer eine Frage was Du Dir selber so zutraust, der eine beauftragt einen Maler der andere streicht selbstverständlich selber. Bei mir hat die normale elektrische Verkabelung damals ein Elektriker gemacht. Den Rest was die Automatisierung anbelangt oder Steuerung oder Logitech Hub und so weiter mache ich seit Jahren selber bei mir im Haus.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Kat-CeDe »

Hi,
Energie-Harvesting ist schon etwas verbreiteter. Hue-Tap arbeitet so wohl mit Enocean Technik. Bei Z-Wave habe ich auch schon einen Schalter gesehen der keine Batterie mehr braucht. Technik ist recht neu wird sich aber schnell verbreiten schätze ich.

@Invidianer,
bei den Schaltern/Steckdosen würde ich drauf achten das die Schalter vielleicht auch eine Last direkt schalten kann und nicht nur melden und die Software muss dann eine Steckdose schalten. So könnte man auch schalten wenn die Software mal streikt oder Du einen Fehler gemacht hast:-)

Ralf
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

@fonzo
Supi, dann werde ich die Tage mal bei IP Symcon anrufen. Hatte irgendwie überlesen, daß die auch „Beratung“ im Bezug auf Hardware geben.

@Kat-CeDe
Danke, sehr guter Hinweis! ;)

P.S. In den Zeiten, wo ich den Lightmanager Pro noch (gesteuert durch eine Harmony 9000) genutzt hatte, habe ich bei JB Media ein paar Funk-Aktoren von Intertechno gekauft zusammen mit den entsprechenden Lichtschaltern.

Einer machte extrem oft Probleme, mitten in der Nacht ging manchmal das Licht an.

Beim zweiten ging es manchmal erst nach 10 mal Drücken des Schalters an.

Die Sender und Empfänger sind maximal 4 Meter voneinander entfernt.

Schon komisch.
Ich hoffe, was ich künftig vorhabe, funktioniert besser ...
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
18. April 2020 21:25
Hatte irgendwie überlesen, daß die auch „Beratung“ im Bezug auf Hardware geben.
Naja, kommt drauf an was Du unter "Beratung" verstehst bzw. erwartest. Eine einfache Frage z.B. zu M-Bus oder EnOcean kann Dir sicher schnell beantwortet werden. Eine stundenlange individuelle Beratung oder konkrete individuelle Planung, wirst Du da auch nicht einfach so bekommen, wenn dazu Bedarf besteht müstest Du entweder eher einen Integrator einbinden oder aber Premium-Support buchen, das wäre z.B. eine Möglichkeit wenn ein Profi mit Dir zusammen das System online konfigurieren soll und Du das nicht selber machen willst. Daher überlege Dir halt, was Du konkret wissen willst, schreib Dir das am besten in Stichpunkten auf einen Zettel, das kann dann sicher auch am Telefon schnell und präzise beantwortet werden.

Ansonsten hast Du genau so die Möglichkeit Dir einfach Fragen zu überlegen, die kannst Du dann im Forum des Herstellers stellen, das kostet nichts und dann kann Dir auch jeder antworten. Präzise Fragen sind aber bestimmt schneller am Telefon geklärt, und in einem Gespräch kannst Du ja einfach Rückfragen stellen.
invidianer hat geschrieben:
18. April 2020 21:25
Aktoren von Intertechno gekauft zusammen mit den entsprechenden Lichtschaltern.
Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber Intertechno ist Baumarkt Qualität. Das System arbeitet auch in der Regel unverschlüsselt und unidirektional.
Bei älteren Intertechno Geräten reicht es schon aus wenn man den gleichen Familiencode und Einzelcode einstellt, dann kann man Deine Geräte schalten. Da das unverschlüsselt ist, könnte man wenn man Dich "ärgern" will, bzw. meist sind das unabsichtliche Funkstörungen durch einen Nachbarn, auch gerne Dein Licht nachts ein / ausschalten.
So was kannst Du also für die Weihnachtsbaum Beleuchtung nutzten, aber nur bedingt für das ganze Haus, zumindest wenn Du ein sicheres SmartHome haben willst. Da Intertechno unidirektional arbeitet, hast Du auch keine Quittierung vom Empfänger, das heißt Du schickst das Funksignal ins Nirwana und hoffst dass das Gerät schaltet, wenn das Gerät den Befehl aber nicht richtig erhalten hat bzw. verarbeitet hat, passiert eben auch nichts. Bei einem bidirektionalen System kann Dir so was nicht mehr passieren, dort quittiert der Empfänger die Nachricht und falls es Probleme bei der Übertragung gab, weis dann der Sender auch das er erneut senden muss. In sofern wenn Du wirklich EnOcean nehmen solltest, hast Du da eine gute Wahl getroffen, da sind das Probleme von gestern.
Zuletzt geändert von Fonzo am 18. April 2020 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Schon, klar, daß ich da keine stundenlange Planung erwarten kann, zumindest nicht kostenfrei ;)

Ich möchte einfach nur wissen, welche Aktoren/Sensoren/„Komponenten“ ich nehmen kann.
(Ziemlich) sicher bin ich mir bisher ja „nur“ bei der Software (IP Symcon) und beim Raspberry Pi (mit entsprechenden Modulen) und einer Hue Brigde oder RaspBee II. Vermutlich noch die Fenstergriffe von Hoppe.

Die von Dir erwähnten „Module“ dagegen, mit denen man vorhandene Steckdosen „smart“ machen kann, habe ich per Google z.B. nicht gefunden.
Ebenso, aber da habe ich noch nicht ausführlich gesucht, eine Möglichkeit, Lichtschalter „smart“ zu machen, Luft- und Feuchtigkeitsmesser, Türkontakte, evtl. Wetterstation, Bewegungsmelder, Glasbruchmelder, Wassersensor und „smarte“ Steckdosenleiste(n).
Am liebsten natürlich alles nach dem EnOcean Standard und möglichst viel noch per Energy Harvesting. Ideal fände ich auch, möglichst viel vom gleichen Hersteller zu haben (auch hier wenig Diversifizierung).
Da ich also schon einige Eckdaten weiß, hoffe ich, daß ein Fachmann mir recht schnell sagen kann, welche Möglichkeiten es da gibt oder wo ich abweichen muß vom Plan.


Bezüglich Intertechno:
Das klingt gut und beruhigt mir sehr!
Ich dachte, Intertechno sei schon „gehobenere“ Qualität und dafür wäre es etwas enttäuschend.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
18. April 2020 22:33
Ich möchte einfach nur wissen, welche Aktoren/Sensoren/„Komponenten“ ich nehmen kann.
(Ziemlich) sicher bin ich mir bisher ja „nur“ bei der Software (IP Symcon) und beim Raspberry Pi (mit entsprechenden Modulen) und einer Hue Brigde oder RaspBee II. Vermutlich noch die Fenstergriffe von Hoppe.
Wenn Du Hoppe also EnOcean nehmen willst, dann schau Dir z.B. den Gesamtakatalog von Eltako an, dann hast Du was fürs Wochenende zum lesen :wink:, da wirst Du finden was es alles so gibt.
invidianer hat geschrieben:
18. April 2020 22:33
Ebenso, aber da habe ich noch nicht ausführlich gesucht, eine Möglichkeit, Lichtschalter „smart“ zu machen, Luft- und Feuchtigkeitsmesser, Türkontakte, evtl. Wetterstation, Bewegungsmelder, Glasbruchmelder, Wassersensor und „smarte“ Steckdosenleiste(n).
Bei Schaltern usw. kann hinter den Schalter ein Funkmodul gebaut werden, das hängt natürlich auch davon ab wie tief die Dosen bei Dir sind und ob da noch Platz ist.
invidianer hat geschrieben:
18. April 2020 22:33
Am liebsten natürlich alles nach dem EnOcean Standard und möglichst viel noch per Energy Harvesting. Ideal fände ich auch, möglichst viel vom gleichen Hersteller zu haben (auch hier wenig Diversifizierung).
Wie gesagt das steht alles im Produktkatalog von so einem Hersteller, ist eigentlich Lektüre für einen Elektriker und so spannend zu lesen wie das Telefonbuch, aber du findest dort alle notwendigen Infomation zu jedem Gerät enthalten.
invidianer hat geschrieben:
18. April 2020 22:33
Bezüglich Intertechno:
Das klingt gut und beruhigt mir sehr!
Ich dachte, Intertechno sei schon „gehobenere“ Qualität und dafür wäre es etwas enttäuschend.
Na ich hoffe Du kannst noch ruhig schlafen 8) , wenn bisher kein böser Nachbar wild Deine Lichter geschaltet hat, dann wird das wohl auch in nächster Zeit keiner machen. Aber letzlich kann man sich immer wieder nur wundern wie unbedarft viele Nutzer mit dem ganzen Thema umgehen, bzw. es schreibt halt kein Hersteller groß bei dem Werbeslogan bzw. Beschreibung des Produkts drauf, das Funksignal wird unverschlüsselt übertragen. Im Gegenteil werben die Hersteller nur damit das Systeme bidirektional und verschlüsselt arbeiten, alles andere was es aber immer noch zu kaufen gibt, sollte eigentlich abgeschafft werden. Aber wie es halt so oft ist, günstig wird halt gekauft, das schlimme ist nur das viele Kunden sich dann wundern warum andere Schalter mehr kosten und nicht verstehen dass es eben auch bezüglich Funkstandards und Qualtät Unterschiede gibt. Ist aber irgendwie das ähnliche Thema wie mit Routern, wo immer noch viele Kunden das Standardpasswort bei alten Modellen gesetzt haben.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Ja, bei Eltako habe ich mal geschaut.
Ehrlich gesagt hoffe ich, daß Du mit den Teilen zum „smart“ machen von vorhandenen Steckdosen bzw. Lichtschaltern nicht sowas hier meinst:
https://shop.akktor.de/FSR61VA-10A-Funk ... mmessung_1

Da ich im Haus insgesamt ca. 80 Steckdosen und Lichtschalter habe (also beides zusammen), wären das nur allein dafür ca. 7.000€ 😳

Klar kann ich den Prospekt lesen, aber jemand, der solche Dinger ständig verkauft/verbaut hat vielleicht doch mehr Überblick, als das, was man als Laie aus einem Prospekt herauslesen kann ;)
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
18. April 2020 23:19
Da ich im Haus insgesamt ca. 80 Steckdosen und Lichtschalter habe (also beides zusammen)
Das ist immer eine Frage was man will, wenn Du das vollautomatisierte Haus willst in dem jede Steckdose einzeln schaltbar ist und überall Sensoren verbaut sind, dann geht das durchaus auch ins Geld, bei einem Neubau eignet sich da aber auch am besten gleich ein Bus System dafür wie KNX oder LCN usw.
Da Du aber nachrüstest und Funk einsetzten willst, ist es wenig zielführend die Anzahl an bestehenden Lichtschaltern oder Steckdosen als Grundlage zu nehmen, sondern vielmehr welche Funktionen sollen wie abgedeckt werden und vor allem welche Geräte sollen geschaltet werden.
Wenn Du z.B. mehrere Hue Lampen nutzten willst, brauchst Du ja dennoch nur einen Lichtschalter und nicht mehrere wie bei einer konventionellen Installation. Auch bei Steckdosen ist immer die Frage was brauchst Du denn wirklich. Insbesondere in Kombination mit der Logitech schaltest Du ja die AV Geräte direkt an und aus und nicht indem Du jedes Gerät einzeln an eine Steckdose einsteckst, die dann zu schalten ist. Und wenn Du dennoch die Geräte nicht im Standby Betrieb laufen lassen willst, dann kannst Du z.B. die Geräte bei Dir an eine Mehrfachsteckdose hängen und diese dann ausschalten. Ich habe auch kein rundum "alle Steckdosen sind einzeln schaltbar" Haus. Das würde ich wohl machen, wenn ich noch mal neu bauen würde, aber so komme ich da auch bestens mit zurecht. Sinn machen Steckdosen z.B. da wo Du auch eine Verbrauchsmessung machen willst oder eben viel Strom verbraucht wird. Bei mir ist z.B. so was wie Waschmaschine, Trockner, Subwoofer usw. an einer Steckdose, die schaltbar ist, aber auch eine Verbrauchsmessung durchführen kann. AV Geräte hängen bei mir z.B. an einer Mehrfachsteckdose. Auch Geräte wie Computer werden selber ferngesteuert runtergefahren und nicht durch eine Steckdose ausgeschaltet. Bei den Lampen musst Du auch schauen was Du wo hast bzw. wo verbauen willst wie Hue. Hue selber hat gar keine herkömmlichen Schalter mehr, da ist ja Dauerstrom drauf, da wird nur noch mit Tastern geschaltet.
Auch gibt es keine herkömmliche Kreuz- oder Wechselschaltung mehr. Wenn dann hast Du immer einen Aktor der das Licht schaltet und eben mehrere Taster die den Aktor schalten können. Also jetzt zu denken ich habe 80 Lichtschalter und Steckdosen im Haus und diese tausche ich alle aus ist auch einfach zu kurz gegriffen.
Überlege Dir also wirklich welche Geräte sollen smart geschaltet werden bzw. soll irgendwas gemessen werden. Ist dazu eine einzelne Steckdose notwendig oder reicht auch eine Mehrfachsteckdose? Welche Geräte schaltest Du so oder so mit dem Harmony Hub ein /aus, ist das ausreichend?
Wenn Du Licht schalten willst wieviele Lampen sind das dann tatsächlich in einem Raum? Und zu guter letzt muss das alles auf einmal sein oder hat irgendwas eine hohe Priorität und Du machst das nach und nach. Und am Schluss musst Du dann halt nochmals die unterschiedlichen Systeme untereinander vergleichen und für Dich entscheiden was ein guter Kompromiss zwischen Deinen Anforderungen, Anschaffungskosten, Qualität und Produktmerkmalen ist. EnOcean ist wirklich wie Du sagst interessant wegen dem Verzicht auf Batterien. Und wenn Du alle paar Monate durch Haus rennen darfst und an irgendeinem Taster oder Sensor Batterien austauschen darfst, musst Du auch mal über die Jahre die Kosten rechnen die Du an Batterien verbrauchst. Wie gesagt denke immer als Investition in Jahrzehnten, das ist und sollte keine Anschaffung für die nächsten Monate oder Jahre sein, eine Elektroinstallation tauscht man nicht allzu oft in seinem Haus aus.
Zu guter letzt kannst Du ja auch so Systeme wie Xioami, das Du angesprochen hattest, einsetzten. Sollte also alles gut überlegt sein und letztlich musst Du das davon abhängig machen was Du insgesamt oder eben zur Zeit ausgeben willst und kannst.
Nur sollte einem klar sein, das ein richtiges SmartHome, bei dem Du den Anspruch hast sämtliche Räume mit Sensoren und Aktoren ausrüsten, nicht für ein paar hundert Euro zu haben ist.
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1. Harmony: Elite
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Heimkino 5: Streaming: Sonos Connect
Heimkino 6: Gaming: Sony PlayStation 3
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Hmm, okay, das ist zugegebenermaßen ein anderer Ansatz, als ich ihn hatte.
Ich dachte, erstmal so viel, wie möglich, „smart“ zu machen (natürlich sofern „preiswert“) um dann die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zu erkennen und nach und nach zu nutzen ... bin halt technikverrückt und das Konfigurieren würde mir Spaß machen.
So wirklich „brauchen“ tue ich das nicht, aber es ist schon irgendwie sinnvoll, per Siri das Licht einzuschalten und das Heimkino zu starten :D

Philips Hue habe ich nur im Heimkino, das restliche Haus hat „normale“ Lampen, immerhin LED :D

Da das Haus 60 Jahre alt ist, werde ich nicht umherkommen, die Elektrik komplett erneuern zu lassen (es wurde seinerzeit viel gepfuscht an diesem Haus, teilweise sind Räume überhaupt nicht abgesichert!). Eigentlich wollte ich das erst in ein paar Jahren machen lassen, aber vielleicht bietet es sich an, das vorzuziehen und dann eben möglichst viel tatsächlich gleich per Kabel anzubinden ...

Ich muß mir das wohl doch nochmal durch den Kopf gehen lassen ...
Falls doch Funk: Klar ist es doof, durchs Haus zu rennen und Batterien zu tauschen, aber dafür kosten, soweit ich das bisher überblicken kann, z.B. Homematic Komponenten ca. die Hälfte von EnOcean (in dem Falle Eltako) ... und wenn ich davon ausgehe, nur „ein paar“ Dinge „smart“ zu machen, und nicht „soviel, wie möglich“, dann ist es auch nicht so viel Rennerei 🤪
Grüße, Marcus
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