Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)


Fonzo
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 00:56
Ich dachte, erstmal so viel, wie möglich, „smart“ zu machen (natürlich sofern „preiswert“) um dann die sich daraus ergebenden Möglichkeiten zu erkennen und nach und nach zu nutzen ...
Gerade wenn Du jetzt primär nachrüstest und nicht die gesamte elektrische alte Verkabelung auf einer modernen Stand bringen willst, ist es vielleicht besser sich in ein SmartHome einzuleben und zu schauen was man eigentlich von so einem SmartHome individuell erwartet und für einem im Alltag einen Nutzen bringt. In so fern ist wirklich jedes SmartHome individuell auf die Bedürfnisse der dort lebenden Bewohner abgestimmt, dazu sollten aber auch alle Bewohner wissen, was sie denn von einem SmartHome erwarten. Im Idealfall wird bei einem Neubau schon die individuellen Bedürfnisse der Bewohner abgestimmt und das SmartHome dann auch so geplant und konzipiert. Ein richtiges SmartHome denkt mit und nimmt durch automatisierte Prozesse dem Bewohner Prozesse bzw. Entscheidungen ab. Nur weil jetzt jeder Marketingstratege meint mit dem Buzzword SmartHome schon eine Steckdosenleiste mit App verkaufen zu können, die aber an sich nur eine andere Form der Bedienung ist, hat das mit einem eigentlichen "Smart"Home zunächst nichts zu tun.
Stell Dir vor Du wachst nachts auf und willst mal ins Bad. Jetzt kannst Du in einem SmartHome leben indem das Haus mitdenkt und Dir eben Entscheidungen abnimmt. Du stehst auf und das Bett erkennt das Du aufgestanden bist, LEDs in der Fußbodenleiste werden automatisch ganz schwach gedimmt. Das Licht folgt Dir auf dem Weg zum Bad automatisch, hinter Dir geht das Licht auch gleich wieder aus. Nachdem Du im Halbschalf Dich wieder ins Bett gelegt hast, geht das Licht wieder aus, ohne das Du irgendwo überhaupt einen Schalter gedrückt hast.
Der eine Bewohner findet ein solches Szenario genau das was er schon sich schon immer gewünscht hat. Jemand anderes gruselt es bei so einem Gedanken wenn das Bett weis das man nicht mehr drinnen liegt und man nicht mal mehr die freie Entscheidung hat ob ich im Stockdunkeln ins Bad stolpere, alternativ eine Taschenlampe nutzte oder wie gewohnt einfach das Licht einschalte. Der ein oder andere fühlt sich dann fremdbestimmt wenn das Haus entscheidet was passiert. Es macht jetzt aber auch kein Sinn wie bei Deinem Ansatz so viel wie möglich erst mal smart zu machen und dann zu schauen was es einem bringt. Das bedingt dann jeweils passende Sensoren, die verbaut sind, und auch eine passende Programmierung und wenn das am Schluss gar nicht genutzt wird bzw. nicht dem entspricht was die Bewohner wollen, ist das rausgeschmissenes Geld und Zeit.
invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 00:56
... bin halt technikverrückt und das Konfigurieren würde mir Spaß machen.
So wirklich „brauchen“ tue ich das nicht, aber es ist schon irgendwie sinnvoll, per Siri das Licht einzuschalten und das Heimkino zu starten :D
Dann fange doch vielleicht einfach mal da an, wo Du es am sinnvollsten hältst, nämlich im Bereich Heimkino. Hier kannst Du zusammen mit den bestehenden Geräten und dem Logitech Hub und der Ergänzung durch ein Hausautomationssystem erst mal mit Siri und anderen Dingen experimentieren. Da lassen sich dann einfach Dinge ergänzen, die Dir dann auch Spass machen und auch nicht gleich alles auf einmal umgerüstet und ergänzt wird. Du kannst z.B. die bestehende Hue Beleuchtung mit einer Hue Sync HDMI Box ergänzen, dann ändert sich die Farbe der Hue Beleuchtung mit der Musik oder dem Film den Du gerade schaust. Du kannst das so ergänzen, dass wenn Du auf der Harmony Remote Play drückst die Beleuchtung automatisch langsam abdimmt und wenn Du Pause drückst die Beleuchtung wieder automatisch hoch dimmt. Abhängig vom Medienzuspieler lässt Du das Hausautomationssystem das Bildformat auslesen und die Leinwand wird automatisch auf das passende Bidformat eingestellt. Alternativ sagst Du Siri welches Bildformat vorliegt und die Leinwand stellt sich dann ein. Das sind z.B. so Dinge die ich selber persönlich nutzte, die Automatisierung macht dabei IP-Symcon zusammen mit Hue und dem Logitech Hub und den bestehenden AV Geräten.
invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 00:56
Da das Haus 60 Jahre alt ist, werde ich nicht umherkommen, die Elektrik komplett erneuern zu lassen (es wurde seinerzeit viel gepfuscht an diesem Haus, teilweise sind Räume überhaupt nicht abgesichert!). Eigentlich wollte ich das erst in ein paar Jahren machen lassen, aber vielleicht bietet es sich an, das vorzuziehen und dann eben möglichst viel tatsächlich gleich per Kabel anzubinden ...
In dem Fall ist es wirklich sinnvoll zunächst mal mit Heimkino zu beginnen und dann zu schauen wo die Reise hingeht. Du wirst mit so einer alten Verkabelung so oder so sehr wahrscheinlich Probleme bekommen. Ob das jetzt die fehlende Anzahl der Adern bei einem Stromkabel ist um ein bestimmtes System nachrüsten zu können oder vielleicht auch einfach die grundsätzliche Verkabelung. Selbst wenn Du z.B. Homematic IP nutzten wollen würdest, bringt Dir das rein gar nichts, wenn an den Stellen, an denen Du einen Aktor setzten willst, gar kein Neutralleiter gelegt bzw. vorhanden ist. Daher müssen egal ob jetzt Funk nachgerüstet wird mit irgendeinem Funksystem der Wahl oder auch die bestehende Verkabelung genutzt wird, wie bei Digitalstrom, grundsätzliche Voraussetzungen der Verkabelung erfüllt sein.
Das beste ist da am Schluss doch irgendwann die gesamte Verkabelung auf einen aktuellen Stand zu bringen, dann lohnt es sich aber meist auch gleich ein Bus System zu nutzten. Egal wie, bei solchen Sachen wirst Du einen Elektriker brauchen, nur haben von denen viele leider immer noch wenig Ahnung von einem richtigen SmartHome sondern verkaufen Dir wenn dann was von der Stange oder das was diese eben unter SmartHome verstehen. Als ich meinem ausführenden Elektriker, als ich das Haus gebaut habe, damals gesagt habe ich möchte im jedem Raum eine Netzwerkdose haben mit Gigabit LAN Verkabelung, hat der mich angeschaut und gefragt ob ich ein Rechenzentrum betreiben will, wir wären ja nicht bei der NASA.
Das heutzutage nur noch alles gestreamt wird und selbst das Telefon inzwischen über das Netzwerk bzw. IP funktioniert, war dem damals wohl in seinem Gedankenhorizont nicht vorstellbar. Ich habe aber schon vor Jahren über die Dreambox TV über das Netzwerk im Haus geschaut.
Die gleiche Situation hast Du leider heute immer noch als technikaffiner Mensch, Du sagst einem Elektriker das Du ein durchdachtes SmartHome haben willst und dann schaut Dich teilweise ein "Experte" fragend an und fragt Dich wozu man so was denn braucht :roll:. Daher überleg Dir was Du brauchst und hol Dir dann jemand der der das umsetzt was Du willst bzw. mach das was in Deinem eigenen Spielraum und technischen Rahmen liegt selber. Oder setzt Dich mit einem Integrator zusammen, der kann Dich vollkommen individuell beraten und Dich auf Ideen bringen was möglich ist, an die Du selber noch nicht gedacht hast und Du entscheidest was davon dann umgesetzt werden soll durch einen Elektriker.
Daher wenn Du das angehen solltest, macht es vielleicht dann Sinn einen Integrator zu nutzten der sich mit dem Hausautomationssystem auskennt das Du nutzten wirst oder willst oder sich eben in dem passenden Spezialforen des Hausautomationssystem einzulesen, wenn Du das selber machen willst.
invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 00:56
Ich muß mir das wohl doch nochmal durch den Kopf gehen lassen ...
Ja das sollte gut überlegt und geplant sein und im Zweifelsfall fängst Du halt mal beim Heimkino an.
invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 00:56
z.B. Homematic Komponenten ca. die Hälfte von EnOcean (in dem Falle Eltako) ...
Wenn die Verkabelung wie in Deinem Fall "uralt" ist, sind zunächst mal andere Dinge zu berücksichtigen z.B. ob ein Neutralleiter vorhanden ist, sonst braucht Du auch über so Dinge wie Homematic IP nicht nachzudenken.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Ja, so werde ich das machen!

Mein Heimkino ist allerdings bereits einigermaßen „smart“, würde ich sagen, bis halt auf die Lampen und dafür kommt ja dann eine Hue Bridge.
Ich meine, mal gelesen zu haben, daß diese Sync Box mit meinen Living Colors nicht funktioniert (tut die Hue Bridge ja auch nur bedingt bzw. mit eingeschränktem Funktionsumfang), außerdem sind mir 250€ bisschen happig für „automatisch wechselndes Licht“ ... dieses Licht anpassen zum Film/Musik würde mich sowieso eher stören ;)

Bezüglich Bus-System: Die, gerade KNX, was wohl das „beste“ ist, läßt sich nicht so „einfach“ „programmieren“, wie funkbasierte Systeme, trotz Nutzung von z.B. IP Symcon, oder ist das so nicht richtig?
Man hört/liest immer wieder, daß allein die Pragrammierung eines Einfamilienhauses um die 25.000€ verschlingen soll (interessanterweise kam diese Summe von zwei unterschiedlichen Händlern, die ich eigentlich wegen der Funksysteme angerufen hatte und dann halt auch nach Bussystemen fragte) und es die „Tools“ für „Laien“ gar nicht zu kaufen gibt?
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 10:13
Mein Heimkino ist allerdings bereits einigermaßen „smart“, würde ich sagen
Kommt halt immer darauf an was Du zum jetzigen Zeitpunkt unter "smart" verstehst :wink: .
invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 10:13
außerdem sind mir 250€ bisschen happig für „automatisch wechselndes Licht“ ... dieses Licht anpassen zum Film/Musik würde mich sowieso eher stören ;)
Hast recht bei einem Beamer ist das absolut störend bzw. unpassend, bei einem Fernseher kannst Du so halt ein "Ambilight light" nachrüsten, da finde ich das persönlich ok und die Effekte auch ganz schön.
invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 10:13
Bezüglich Bus-System: Die, gerade KNX, was wohl das „beste“ ist, läßt sich nicht so „einfach“ „programmieren“, wie funkbasierte Systeme, trotz Nutzung von z.B. IP Symcon, oder ist das so nicht richtig?
Das ist eine Entscheidungsfrage. KNX Geräte müssen parametriert werden d.h. initial konfiguriert, das macht normal die ETS. ETS ist Standard und auch bei großen Anlagen gar nicht anders möglich. Bei einem einfachen KNX System kannst Du auch von Lingg und Janke KNX quick nehmen. Hier sparst du Dir die Kosten für ETS auch wenn man das theoretisch auch über die ETS nutzten kann. Die Einstellung selber erfolgt aber bei KNX quick Geräten über einen Schraubenzieher, in dem man einfach die Parameter am Gerät selber einstellt. KNX quick ist einfach mit einer SymBox mit KNX Erweiterung anzubinden. Dazu bietet Lingg und Janke ein Modul für KNX quick an, mit dem Du mit einem Knopfdruck alle KNX quick Geräte in IP-Symcon einlesen kannst. Du brauchst also in dem Fall auch kein ETS. Auch KNX Secure funktioniert zukünftig direkt mit einer SymBox ohne das Du ein seperates Secure Gateway brauchst. Wenn Du statt M-Bus z.B. ein "Mini" KNX System nutzten willst geht das auch, Du bekommst von Lingg und Janke für alle gängigen Zähler Auslesemodule, die dann einfach in eine SymBox eingelesen werden können und die Daten dort aufgezeichnet werden.
Das wäre so zusagen ein Einsteig in die KNX Welt falls Du dann später mal wenn neue Kabel fällig werden KNX erweitern wollen würdest bzw. eine Verknüpfung von KNX mit Logitech und damit dem Heimkino.
invidianer hat geschrieben:
19. April 2020 10:13
Man hört/liest immer wieder, daß allein die Pragrammierung eines Einfamilienhauses um die 25.000€ verschlingen soll
Das ist für ein normales Haus übertrieben, natürlich kosten große Anlagen mit KNX entsprechend Geld. Bei einem normalen Einfamilenhaus hängt das ja letztlich auch davon ab was man dann z.B. für KNX Aktoren von welchem Hersteller nimmt. Wenn Du so was wie MDT verbaust, dann kommst das bestimmt nicht teurer als ein Homematic IP Wired System, weil Du musst letztlich die Anzahl der Ein- und Ausgänge an einem Gerät vergleichen.
Auch KNX quick ist günstiger, da dort z.B. schon mal die ETS wegfällt. Leider gibt es eben auch unter den KNX Herstellern immer noch starke Unterschiede was die Preise anbelangt, aber das gute ist Du hast ja die Auswahl wenn man denn KNX nehmen will. Wenn Du Dich nur mal so zu KNX zu realistischen Installationen informieren willst, dann wäre so was wie Lingg und Janke ein passender Ansprechpartner für KNX quick, wenn Du mal wieder telefonische Beratung bzw. Informationen einholen willst. Die kennen sich als Hersteller logischerweise mit KNX quick und auch mit IP-Symcon und Smartmetering sehr gut aus.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Hallo nochmal ;)
Da ich mir doch einen Raspberry Pi zulegen möchte (ich war zwischenzeitlich unsicher), welche IR Empfangsdiode (erwähnt in Deinem Beitrag, fonzo) ist zu empfehlen?

Ich habe zwei gefunden:

https://www.berrybase.de/raspberry-pi-c ... -tsop38238

https://www.berrybase.de/raspberry-pi-c ... kout-board

Da ich nicht besonders gut löten kann, würde ich einfach mittels eines „Dupontkabels“, welches auf beiden Seiten weiblich ist, die PINS des Rapberrys mit denen der Diode verbinden.

https://www.berrybase.de/raspberry-pi-c ... e-trennbar

Danke & Grüße,
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Achso, kurzer Nachtrag:
Den Raspberry Pi kaufe ich (unter Anderem), da ich mich entschieden habe, bis mein Haus mal irgendwann „auf den neuesten Stand“ gebracht wird, eine vorübergehende Lösung auszuprobieren, und ein paar „smarte“ Steckdosen (mal schauen, ob es auch „smarte“ SteckdosenLEISTEN von denen gibt) von „Gosund“ (SP111) zu kaufen.
WLAN-Abdeckung im ganzen Haus ist gewährleistet, flashen per Raspberry traue ich mir zu, sodaß sie nicht mehr in der Cloud läuft ... ganz nach fonzos hilfreichen Tipps ;)
Ob ich es mit der FritzBox 7490 (steht im Dachgeschoss) und der FritzBox 4040 (steht im Erdgeschoss), welche ein Mesh-Netzwerk bilden, hinbekomme, ein zweites WLAN (Mesh-LAN) aufzubauen, habe ich noch nicht eruieren können.
Was spräche nochmal dagegen, die Steckdosen im gleichen WLAN zu betreiben? Nach dem Flashen sollte es kein (erhöhtes) Sicherheitsproblem mehr geben?
Gibt es noch etwas, was gegen eine solche Lösung spricht?

(Eine EnOcean-Steckdose, die dasselbe kann, kostet über 60€, eine Gosund 11€ 😃).

Danke & Grüße,
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Lex »

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 12:43


(Eine EnOcean-Steckdose, die dasselbe kann, kostet über 60€, eine Gosund 11€ 😃).

Danke & Grüße,
Marcus
Qualität halt halt ihren Preis. ;-)
Und sie hängt nicht im WLAN.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Schon klar, aber Qualität bei einer Plastiksteckdose und bissi Elektronik? ;)
Sechsfacher Preis ist halt schon happig und ich sehe noch nicht so richtig den Vorteil (Voraussetzung natürlich, man flasht das China-Teil!).

Wo ist denn der Vorteil, daß die EnOcean nicht im WLAN hängt?
Soviel Netzlast, daß das WLAN langsamer wird, wird die China-Steckdose kaum produzieren (und Stromverbrauch wird auch moderat sein)?
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 12:07
Da ich nicht besonders gut löten kann
Wenn Du auf basteln verzichten willst, nimmst Du z.B. einfach ein Flirc, der funktioniert von sich aus mit einer Harmony.

Ansonsten findest Du für einen TSOP4838 Anleitungen wie IR-Empfänger Raspberry oder IR und lirc.

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 12:43
und ein paar „smarte“ Steckdosen (mal schauen, ob es auch „smarte“ SteckdosenLEISTEN von denen gibt) von „Gosund“ (SP111) zu kaufen.
Im Endeffekt ist das egal, die meisten dieser Steckdosen benutzten einen Chipsatz den man bei Bedarf und wenn man basteln will flashen kann, daher bist Du nicht zwingend auf Gosund festgelegt. Meist wird da so oder so Tasmota darauf geflasht.
Must Du halt nachschauen was Tasmota unterstützt.
invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 12:43
ein zweites WLAN (Mesh-LAN) aufzubauen, habe ich noch nicht eruieren können.
Du kannst die optional ins Gastnetzwerk legen wenn Du willst, viele der Steckdosen funktionieren auch nur mit 2,4 GHz. Ist aber kein VLAN aber zumindest eine eigene SSID mit eigenem Passwort.
invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 12:43
Was spräche nochmal dagegen, die Steckdosen im gleichen WLAN zu betreiben? Nach dem Flashen sollte es kein (erhöhtes) Sicherheitsproblem mehr geben?
Wenn Du die alle flasht, dann funktioieren diese ja auch nicht mehr mit der Hersteller Software, Du kannst also das was mit diesen Steckdosen beworben wird wie Alexa, Google oder IFTTT Anbindung über die Herstellersoftware auch nicht mehr nutzten. Dafür funktionieren die Steckdosen dann eben primär nur noch lokal und nehmen eben keine Verbindung nach außen auf.
invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 12:43
Gibt es noch etwas, was gegen eine solche Lösung spricht?
Ist immer eine Frage dessen was Du willst, entweder einfach mit "China" Anbindung bei allen Tuya Steckdosen und deren Derivaten leben, dann kannst Du eben auch meist Alexa, Google und IFTTT nutzten, hast aber eben auch eine Verbindung über die Hersteller Cloud.
Wenn Du das selber flashen willst, ist das erstens mit Arbeit und Zeit verbunden, weiterhin brauchst Du dann einen MQTT Server bzw. Hausautomationssystem das Du installieren must um die Steckdosen auch steuern zu können. Das kann dann eben über Systeme erfolgen von Firmen wie z.B. Homeseer oder IP-Symcon oder Du nutzt eben OpenSource Software wie z.B. openHAB, Home Assistant usw.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 13:50
Schon klar, aber Qualität bei einer Plastiksteckdose und bissi Elektronik? ;)
ich würde bei so Überlegungen primär mit einfließen lassen wie komplex das einzurichten ist und vor allem wie viele Systeme du brauchst um das sinnvoll betreiben zu können auch in Kombination mit dem Harmony Hub. Anbindung an den Harmony Hub hat nun mal nur Hue.

In Deinem speziellen Fall kann ich Dir nur raten nimm einfach Hue Steckdosen und fertig, die funktionieren mit Deiner Hue Bridge und ohne Problem mit dem Harmony Hub ohne das Du irgendeinen Finger krümmen must und basteln. Tausche Deine Intertechno Geräte bzw. Intertechno Taster gegen Hue Taster (Hue Friends), dann nutzt Du nämlich Energie Harvesting, und Du hast alles von einem System was auch mit dem Harmony Hub von sich aus funktioniert.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 13:50
Wo ist denn der Vorteil, daß die EnOcean nicht im WLAN hängt?
Soviel Netzlast, daß das WLAN langsamer wird, wird die China-Steckdose kaum produzieren (und Stromverbrauch wird auch moderat sein)?
Es geht nicht um den Traffic im WLAN, Du überträgst ja keine Video Daten. Vielmehr geht es darum das Funk wie EnOcean eben einen eigenen Funkbereich nutzt. Und diese Steckdosen die Du in Betracht ziehst arbeiten im 2,4 GHz Bereich, das benutzt erstens so oder so schon meist der Nachbar auch im WLAN, Du vielleicht für ältere Geräte, die nicht mit 5 GHz arbeiten und drittens nutzt Du auch noch Hue, das auch im 2.4 GHz Bereich funkt. Du belegst also unnötigt Kanäle und hast zwischen unterschiedlichen Systemen Interferenzen, die es eben nicht gibt, wenn Du klar getrennte Funkbereiche bzw. Netzwerke hast, die einem Anwendungszweck zugeordet sind. Wenn Dich das näher interessiert was Du Deinem Hue Netzwerk damit antust, kannst Du gerne Zigbee und Wifi Coexistence lesen.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

Hmm, ja, das mit den Störungen im WLAN hattest Du erwähnt, aber ich hatte es nicht mehr auf dem Schirm. Sorry dafür!

Die Hue-Stecker bringen mir in dem Fall nichts, da ich sie nicht anstelle der Intertechno-Teile verwenden möchte (ginge auch nicht, denn die sind nicht per Steckdose angeschlossen, sondern „direkt ans Stromnetz“), sondern um z.B. eine Benachrichtigung zu bekommen, wenn die Waschmaschine fertig ist :)
Dafür muss die Steckdose den Strom messen können, kann eine Hue nicht und außerdem habe ich im Keller WLAN-Empfang, aber kein „ZigBee-Netz“, da die Hue Bridge im Dachgeschoss steht, wo die Living Colors auch sind.

Aber gut, dann werde ich das mit den China-Teilen wohl doch besser lassen.
Grüße, Marcus
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Fonzo »

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 19:47
Hmm, ja, das mit den Störungen im WLAN hattest Du erwähnt, aber ich hatte es nicht mehr auf dem Schirm.
Eher anderum, das WLAN ist in dem Fall wohl der stärkere, was dann Probleme macht ist im Zweifelsfall Dein Zigbee Netzwerk, also die Hue Lampen. Das kann in Einzelfällen eben dann mal zur nicht Erreichbarkeit führen, vergleichbar mit Deinen Intertechno Geräten, bei denen Du auch in Einzelfällen davon berichtet hattest, das diese nicht geschaltet haben.
invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 19:47
sondern um z.B. eine Benachrichtigung zu bekommen, wenn die Waschmaschine fertig ist :)
Wie wäre es dann z.B. mit einem ZME_UZB1 oder einen RaZberry und einer Z-Wave Steckdose, als eine mögliche Alternative zu WLAN Steckdosen.
invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 19:47
Aber gut, dann werde ich das mit den China-Teilen wohl doch besser lassen.
Musst Du ja nicht, das ist ja durchaus eine Option, Du schwankst nur sehr stark von einem extrem zum anderen. Entweder tendierst Du dazu gleich im Endausbau jede Steckdose einzeln schaltbar zu haben und dann vielleicht mit einem Bus System und auf dem anderen Ende eben die billigste WLAN Steckdose zu erwägen. So die Mitte dessen ist vielleicht ein guter Anfang ;-). Letztlich hängt das ja auch davon ab wie viele Steckdosen Du jetzt brauchst bzw. im ersten Schritt umrüsten willst, was das dann im Endeffekt als Preis für einen Unterschied macht. Als möglicher Kompromiss wäre auch Shelly noch eine Option, das ist ein europäischer Hersteller, da musst Du auch nichts flashen, weil eine dokumentierte Schnittstelle vorliegt im Gegensatz zu den vielen China Lösungen. Und was den Datenschutz angeht wäre mir bei einer Firma, die in Europa ansässig ist, auch etwas wohler als bei etwas aus China. Das kannst du dann mit der Hersteller App steuern oder eben später Alternativ auch über andere Hausautomationssyyteme, da die Schnittstelle wie gesagt dokumentiert ist. Oder wenn das preislich noch für Dich ok ist, eben doch gleich so was wie z.B. Z-Wave einsetzten, dann hast Du auch definitiv eine andere Funkfrequenz als Dein Zigbee Netz und keine Interferenzen.
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Kat-CeDe
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Kat-CeDe »

Hi,
mindestens von Fibaro (Z-Wave) gibt es mit dem FGWOF-011 eine Einbausteckdose die per Z-Wave geschaltet werden kann. Das sieht auf jeden Fall deutlich edler aus als meine Adapter die wie ein Fremdkörper aus der Dose rausragen. Vielleicht spielt der WAF ja auch eine Rolle:-)

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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von Lex »

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 13:50
Schon klar, aber Qualität bei einer Plastiksteckdose und bissi Elektronik? ;)

Sechsfacher Preis ist halt schon happig und ich sehe noch nicht so richtig den Vorteil (Voraussetzung natürlich, man flasht das China-Teil!).
Ein Vorteil ist, Du unterstützt z.B. einen deutschen Hersteller (wenn Du z.B. Eltako nimmst). Das bedeutet deutsche Arbeitsplätze, deutsche Steuereinnahmen, usw. Du kannst Dir sicher sein, dass das Gerät wirklich CE-konform ist.

Ich hab mein ganzes Haus mit EnOcean-Funk nachgerüstet, da ist bei EnOcean natürlich auch noch der Vorteil, dass viele Sensoren autark laufen, also ohne extra Stromversorgung. Fensterkontakte, Fenstergriffe, Bewegungsmelder, Schalter besser gesagt Taster, alles batterielos und ohne am Stromnetz zu hängen.

Wenn es nur um Steckdosen geht, ist das natürlich nicht unbedingt notwendig. Ist eher was für ein Gesamtsystem.
Du könntest Dir aber überall wo Du willst noch einen Taster an die Wand machen um Deine Steckdosen zu schalten.

invidianer hat geschrieben:
29. April 2020 13:50


Wo ist denn der Vorteil, daß die EnOcean nicht im WLAN hängt?
Soviel Netzlast, daß das WLAN langsamer wird, wird die China-Steckdose kaum produzieren (und Stromverbrauch wird auch moderat sein)?
Ist weniger eine Lastfrage, mehr eine Interferenzenfrage bzw. es ist eine Störgröße.
Und für Elektromagnetische-Energie-Phobiker ist natürlich ein Signalpuls im Millisekundenbereich weniger tragisch als ständige WLAn-Signale. Aber dazu scheinst Du ja nicht zu gehören.
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Re: Kombinieren welcher Hardware (Hubs ...)

Beitrag von invidianer »

@fonzo
Stimmt, ja, ich schwanke von „sofort, aber nur vorübergehend und deshalb günstig“ zu „perfekt, aber erst später“ 🤔 ;)
Z-Wave (vorher hattest Du eher zu EnOcean tendiert), weil die Teile als Repeater dienen ind ich schrieb, dass ich im Keller kein Funk habe, richtig?

@Kat-CeDe
WAF spielt keine Rolle!
No woman, no cry, ka Frau, ka G‘schrei ☝🏻😂

@Lex
EnOcean wollte ich ja zuerst (und vermutlich ein kabelgebundenes System), kam aber dann auf die Idee der „günstigen Interimslösung“.
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